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Welcome to New Normal: Wie unsere (Arbeits-)Welt in Zukunft aussehen wird

New Normal heißt für viele: Arbeit von Zuhause aus. Wie das klappt, erfährst du hier.  (Adobe Stock: benevolente)

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Das Coronavirus hat die Berufstätigen weiterhin fest im Griff. Arbeiten, wie man es kannte, ist aktuell – und auf unbestimmte Zeit – nicht möglich. Stattdessen ist die Rede von einer neuen Normalität. Aber wie sieht die aus?

Arbeit in Zeiten von Covid-19

Folgendes, ziemlich aktuelles und absolut nicht abwegiges Szenario: Es ist ein Arbeitstag im Mai 2020. Genauer gesagt ein Dienstag um acht Uhr morgens. Normalerweise säße Felix jetzt auf seinem Rad auf dem Weg in die Agentur, bei der er arbeitet. Doch wegen der Corona-Pandemie sind er und seine Kollegen im Homeoffice. Deshalb läuft gerade vieles anders als normalerweise. Eigentlich ein guter Zeitpunkt, die jahrelang festgefahrenen Workflows mal unter die Lupe zu nehmen und zu gucken: Welche Vor- und Nachteile bringt dieses „New Normal“ denn eigentlich mit sich?

An diesem Dienstag um acht Uhr morgens ist Felix also nun auf dem Weg vom Bad an den Küchentisch, wo er sich einen provisorischen Arbeitsplatz eingerichtet hat. Vorteil: Der Weg ist kürzer, dafür gibt’s den Kaffee aus der alten Filterkanne von Oma, statt aus dem Kaffeevollautomaten der Agentur. Definitiv ein Nachteil.

Felix startet seinen Laptop und loggt sich ein. Statt dem genuschelten „Morgen“ in die Runde des Großraumbüros wird ein Winke-Emoji im gemeinsamen Slack-Channel verschickt. Ist sie das schon, die neue Normalität?

Die Digitalisierung ist real – finally!

Die erste Tasse Filterkaffee hat Felix nun intus, der Arbeitstag kann also beginnen. Als erstes checkt er seine To-do-Liste für den heutigen Tag:

  • Brainstorming abhalten
  • Pitch-Präsentation bauen
  • Fotoshooting
  • Vertragsverlängerung unterzeichnen lassen

In zwei Monaten steht ein Pitch für einen großen Kunden an, um zehn Uhr ist Felix mit Kollegen aus unterschiedlichen Abteilungen zum Brainstormen verabredet. In der Agentur wäre das kein Problem, es gibt mehrere ausreichend große Meetingräume mit allem, was das Brainstorming-Herz begehrt. Magnetische Pinnwände, riesige Whiteboards, Papier und Post-Its in allen erdenklichen Farben und Größen. Vom Homeoffice aus gestaltet sich das als schwieriger. Oder? Nicht unbedingt, denn in Felix Agentur kommen die Creative und Document Cloud von Adobe zum Einsatz. Damit lassen sich Dokumente digital und von mehreren Leuten gleichzeitig bearbeiten. So kann trotz räumlicher Trennung jeder seine Ideen einfließen lassen – und am Ende muss nicht mal mehr etwas abgetippt werden.

Ein anderer Pitch steht bereits kurz bevor, schon diesen Freitag ist es soweit. Content-Creation, Grafik-Designer und Entwickler haben ganze Arbeit geleistet und in den vergangenen Wochen eine Website hochgezogen, Logos gebaut und Texte geschrieben. Für gewöhnlich kommen auch hier alle Beteiligten in der Agentur zusammen, bringen ihre Inhalte auf einem Stick mit und stellen sie kurz vor. Dann baut Felix die finale Pitch-Präsentation. Mit Face-to-Face-Übergabe auf einem Stick sieht es momentan schlecht aus. Stattdessen laden alle Kollegen bis zur Mittagspause ihre Inhalte in den gemeinsam genutzten Speicher der Creative Cloud hoch. Auf diesen kann Felix zugreifen und wie gewohnt die Präsentation erstellen. Weil er in der Cloud arbeitet, können die Kollegen auf seinen ersten Entwurf zugreifen und ihr Feedback direkt einfließen lassen.

Mittagspause auf der Fensterbank, statt mit Kollegen. (Foto: Adobe Stock / Daniel)

Ursprünglich war für heute ein Fotoshooting für die Kampagne eines Kunden angesetzt gewesen. Wegen der geltenden Abstandsregeln musste es abgesagt werden. Und jetzt? Bekommt der Kunde keine Bilder? Doch, denn dank Adobe Stock kann Felix ruckzuck hochwertige und passende Fotos aussuchen und sie dem Kunden bereits bearbeitet und passend zugeschnitten zur Verfügung stellen.

Kurz vor Feierabend steht nur noch ein letzter Punkt auf Felix Liste: die Vertragsverlängerung für einen langjährigen Kunden. Diese muss er von allen Geschäftsführern unterzeichnen lassen. Im Büro, wenn alle vor Ort sind, ist das zwar auch immer etwas nervig, aber kein großes Drama. Hier ist die räumliche Distanz besonders problematisch, denn postalisches Verschicken ist zwecks vertraulicher Daten nicht nur zu unsicher, sondern vor allem zu langsam. Abhilfe schafft Adobe Sign. Mittels Mausklick, Fingertipp oder Wischen werden hier elektronische Unterschriften erstellt – rechtskräftig, absolut sicher und in Sekundenschnelle. So hat Felix innerhalb kürzester Zeit alle benötigten Unterschriften zusammen und kann dem Kunden die Vertragsverlängerung noch rechtzeitig zukommen lassen.

New Normal will gelernt sein 

Nun ist es schön, zu wissen, dass das in der Theorie und bei Felix in seiner idealtypischen Agentur gut klappt, aber wie sieht es mit der Praxis aus? Elementar ist ja, dass man all diese Anwendungen und Workflows auch selbst nutzen kann.

Diesen Gedanken hatte Adobe auch und hat deshalb eine achtteilige Webinar-Reihe ins Leben gerufen, die bereits am Mittwoch startet – digital versteht sich, Stichwort „New Normal“ und so.
In diesen Webinaren erfährst du alles, was du zu den einzelnen Adobe-Anwendungen wissen musst, um digitale Workflows aufzusetzen und effizient damit arbeiten zu können.

Ein weiterer Vorteil von New Normal: Lernen kannst du jetzt direkt vom Sofa aus (Foto: Adobe Stock / BullRun)

Save the Dates

Jeden Mittwoch. Von 10 bis 11 Uhr vormittags. Acht Wochen lang.

Speaker sind unter anderem Sven Doelle, Principal Business Development Manager und wechselnde Adobe-Produktexperten.

  • Die Reihe startet am Mittwoch, den 3. Juni 2020 mit dem Thema Speed it up! Kreative Gestaltungsprozesse mit Adobe Creative Cloud-Bibliotheken beschleunigen“. Hier erfährst du, wie sich Bibliotheken und Speicherplatz gemeinsam effektiv nutzen lassen und wie Abstimmmungsprozesse zwischen Kreation und Marketing vereinfacht werden können.
Zur Anmeldung
  • Am 10. Juni 2020 steht mit „Be secure! Elektronische Unterschriften mit Adobe Sign rechtssicher einholen“ eine Einführung in Adobe Sign auf dem Programm. Du erfährst, wie Sign sich in andere Anwendungen integrieren lässt und wie Vorlagen und Workflows für Unterschriftenprozesse aufgesetzt werden.
Zur Anmeldung
  • Weiter geht’s am 17. Juni 2020 mit „Digitize it! Papierdokumente in editierbare PDFs umwandeln mit Adobe Document Cloud“. Thema hier ist die Erstellung von PDF-Dokumenten und -Formularen, inklusive sinniger Workflows.
Zur Anmeldung
  • Am 24. Juni 2020 wird’s kreativ: „Rock it! Design-Elemente aus Adobe-Creative-Cloud-Bibliotheken in Office verwenden“ heißt die Einheit, in der du lernst, wie du aus Microsoft Office auf Adobe Bibliotheken zugreifen kannst und wie sich Powerpoint-Präsentationen mit Eigenkreationen aufpeppen lassen.
Zur Anmeldung
  • Am 1. Juli 2020 auf dem Programm: „Let if flow! Auf Adobe-PDF-Funktionen in den Office-Programmen nahtlos zugreifen“. Hier geht es um das Zusammenspiel zwischen Microsoft Office und der Adobe Document Cloud, um Dokumentenmanagement Workflows zu optimieren.
Zur Anmeldung
  • Auch der richtige Umgang mit Stock-Fotos sollte gelernt sein. Darum geht’s am 8. Juli 2020 in „Stand out! Mit hochwertigem Material aus Adobe Stock überzeugen“
    Du erfährst, worauf du achten solltest, wenn du Fotos, Videos oder Icons für eigene Medien verwenden willst, und bekommst Tipps zur Bearbeitung deines Stock-Materials.
Zur Anmeldung
  • „Tell it! Geschichten mit Adobe Spark erzählen“: Das ist das Motto des vorletzten Webinars am 15. Juli 2020. Es richtet sich an Design-Newbies, die trotz geringer oder gar keiner Design-Kentnnise professionelle Postings und Websites kreieren wollen.
Zur Anmeldung
  • Und last but not least: In „Make it! Lerninhalte und Schulprojekte mit Adobe entwickeln“ gibt’s am 22. Juli 2020 Input für alle Eltern, Betreuer und Lehrer, wie Unterrichtsstunden kreativ vorbereitet werden können. Für Schüler und Studenten gibt’s Tipps zur Förderung medialer Gestaltung.
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