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5 coole Chromecast-Hacks, Microsoft bombardiert Google und Open-Data-Projekt ermittelt beliebteste Pub-Namen [Newsticker]

Im Newsticker zeigen wir euch interessante Fundstücke aus dem Netz, die es nicht in einen eigenen Artikel geschafft haben. Heute mit fünf coolen Chromecast-Hacks, dem harten Konkurrenzkampf zwischen Google und Microsoft, einer bösen GPS-Sicherheitslücke und einem spannenden und typisch britischen Open-Data-Projekt zu den beliebtesten Pub-Namen der Insel.

5 coole Chromecast-Hacks

Google Chromecast soll nur 35 US-Dollar kosten. (Bild: Google)

Google Chromecast soll nur 35 US-Dollar kosten. (Bild: Google)

Googles neuer Streaming-Dongle Chromecast ist derzeit in aller Munde. Der kleine HDMI-Stick wird einfach in einen beliebigen Fernseher, Monitor oder Beamer eingesteckt und schon können Netzwerkgeräte wie Smartphones,Tablets und Notebooks ihren Bildschirminhalt an den Chromecast übertragen. Um allerdings noch mehr aus dem kleinen Google-Stick herauszuholen, haben die Kollegen von ReadWrite eine kleine Liste von fünf Chromecast-Hacks und -Workarounds zusammengestellt.

Microsoft bombardiert Google mit Löschanfragen

Google und Microsoft stehen in einer Konkurrenz, bei der fast alle Mittel recht zu sein scheinen. Als hätte der Software-Konzern von Bill Gates nichts Besseres zu tun, bombardiert er den Suchmaschinenanbieter mit Löschanfragen zur URLs – satte 500.000 sollen es Monat für Monat sein. Klingt ein bisschen wie die Übertragung einer DoS-Attacke in die Geschäftswelt. Was es damit auf sich hat, könnt ihr beim Inquirer nachlesen.

Studenten demonstrieren böse GPS-Sicherheitslücke

Studenten der Universität von Texas in Austin ist es gelungen, mit einem GPS-Sender eine Motoryacht vom Kurs abzubringen. Der Besitzer der Yacht – die ausschließlich über GPS navigiert – war zwar eingeweiht, mit dem Experiment aber demonstrierten die Studenten, dass das weit verbreitete GPS-Netz deutliche Sicherheitslücken aufweist. Wie genau sie das angestellt haben, erfahrt ihr bei The Verge.

Open-Data-Projekt ermittelt beliebteste Pub-Namen

(Screenshot: blog.mongodb.org)

(Screenshot: blog.mongodb.org)

Open-Data-Projekte sollen nicht selten einen positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten. Indem sie frei verfügbare Datenquellen anzapfen und diese für uns alle in sinnvolle Zusammenhänge bringen. Ross Lawley hat jetzt mit einem Projekt gezeigt, was er unter einem solchen positiven Beitrag versteht und mittels mongoDB die beliebtesten Pub-Namen in Großbritannien ermittelt. Was das soll, wie Lawley das angestellt hat und welche nun die beliebtesten Namen sind, all das lest ihr im mongoDB-Blog.

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