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Dank Intels Compute-Card: Dieses Tablet lässt sich upgraden

(Grafik: Nex Computer)

Das Nexdock ist ein Tablet, das auf Intels neue Compute-Card setzt. Diese kreditkartengroße Computer-Plattform lässt sich leicht austauschen und macht das Gerät so upgradefähig.

Nexdock: Tablet setzt auf Intels Compute-Card

Anfang Januar 2017 hatte Intel die Compute-Card vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen kleinen Computer im Kartenformat. Der war von Intel vor allem für den IoT-Bereich gedacht, und sollte beispielsweise Automaten oder ähnliche Geräte leicht wartbar und upgradefähig machen. Mit dem Nexdock soll es bald aber auch ein Tablet geben, dass die Vorteile der Compute-Card nutzen will.

Das Nexdock soll ein upgradefähiges Tablet werden. (Grafik: Nex Computer)

Auf der Rückseite des Nexdock-Tablets befindet sich eine Erhebung. Auf beiden Seiten dieser Erhebung findet sich jeweils ein Slot. Der eine ist für die Compute-Card gedacht. Der andere wiederum soll die Möglichkeit bieten, das Gerät je nach Bedarf mit einem zusätzlichen Akku oder verschiedenen Anschlüssen auszustatten. Außerdem ist ein Aufsteller in die Rückseite integriert. In Kombination mit einer Tastatur soll das Nexdock so zum Notebook-Ersatz werden.

Nexdock soll neben Compute-Card auch Raspberry Pi und Windows-10-Smartphones unterstützen

Der Hersteller verspricht, dass das Nexdock über ein HD-Display verfügen wird. Genauere Details zur Auflösung gibt es indes nicht. Neben der Möglichkeit das Gerät mit einer von Intels Compute-Cards anzutreiben, soll es für den zweiten Slot auch ein spezielles Gehäuse für den Mini-Computer Raspberry Pi geben. Außerdem sollen Windows-10-Smartphones per Continuum als Antrieb für das Tablet genutzt werden können.

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Wer sich jetzt schon auf das erweiterbare Tablet freut, wird allerdings etwas Geduld mitbringen müssen. Derzeit gibt es von dem Gerät nicht mehr als Render-Bilder zu sehen. Auch wird die Compute-Card erst Mitte 2017 auf den Markt kommen. In etwas zu dieser Zeit wollen die Nexdock-Entwickler dann eine Crowdfunding-Kampagne zur Finanzierung des Tablets starten. Das hat immerhin auch schon beim gleichnamigen Vorgänger funktioniert. Der kam im Notebook-Design daher, und benötigt ein externes Smartphone oder Raspberry Pi, um nutzbar zu sein.

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