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NexDock verwandelt Smartphones und Raspberry-Pis in vollwertige Notebooks

NexDock. (Foto: NexDock)

NexDock macht aus einem Windows-10-Smartphone, einem HDMI-Computer-Stick oder einem Raspberry Pi ein vollwertiges Notebook. Wir verraten euch, wie das funktionieren soll.

NexDock soll Smartphones, Tablets oder HDMI-Computer-Sticks in ein Notebook verwandeln. (Grafik: NexDock)
NexDock soll Smartphones, Tablets oder HDMI-Computer-Sticks in ein Notebook verwandeln. (Grafik: NexDock)

NexDock: Gadget verwandelt Smartphones in Notebooks

NexDock wirkt auf den ersten Blick wie ein ganz normales Notebook: Es gibt ein 14,1 Zoll großes Display, eine Tastatur und verschiedene Anschlüsse und es wurde sogar ein Akku verbaut. Was dem NexDock allerdings fehlt, ist eine eigene CPU, Arbeitsspeicher und all die Komponenten, die einen PC tatsächlich zu einem PC machen. Das ist allerdings kein Konstruktionsfehler, sondern wird von den Machern vielmehr als Feature gesehen.

Windows-10-Smartphones bieten die Möglichkeit, sie mit einem Display und einer Tastatur zu verbinden, um sie beinahe wie einen herkömmlichen PC zu verwenden. Wie das funktioniert, hat euch unser Kollege Andreas Floemer beispielsweise in seinem Testbericht zum Lumia 950 XL gezeigt. Auch NexDock unterstützt die Continuum getaufte Technik, und soll so aus einem Windows-10-Smartphone ein Notebook machen.

NexDock im Einsatz

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Da Microsoft letztlich aber natürlich nicht unbedingt einen Riesen-Player auf dem Smartphone-Markt ist, hält der Entwickler auch andere Einsatzgebiete für sinnvoll. So könntet ihr die fehlende Hardware auch über einen Raspberry Pi daran anschließen. Aber auch in Verbindung mit Tablets oder als mobiler Zweitbildschirm soll NexDock eine gute Figur machen.

NexDock: Projekt sucht per Indiegogo nach Unterstützern

Das NexDock verfügt über zwei USB-Anschlüsse, einen Kartenleser sowie einen Kopfhöreranschluss. Der Akku bringt es auf 10.000 Milliamperestunden. Die verbaute Tastatur und das Trackpad können per Bluetooth mit dem jeweils verbundenen Gerät gekoppelt werden.

Wer sich für das Gadget interessiert, wird sich allerdings noch ein wenig gedulden müssen. Derzeit suchen die Macher auf Indiegogo nach Unterstützern. Insgesamt 300.000 US-Dollar wollen sie zur Finanzierung ihrer Idee innerhalb des nächsten Monats einnehmen. Wer die üblichen Risiken einer solchen Crowdfunding-Kampagne nicht scheut, kann sich das NexDock für derzeit 99 US-Dollar zuzüglich Versand sichern. Sofern die Finanzierungssumme zusammenkommt, und keine anderen Probleme auftauchen, soll das Gerät im Juni 2016 ausgeliefert werden.

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Eine Reaktion
Kay

Is jetzt nich gerade revolutionär ... Habe genau da für ein Motorola Lapdock, Raspi, Handy, normaler PC alles anschließbar.

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