Du hast deinen AdBlocker an?

Es wäre ein Traum, wenn du ihn für t3n.de deaktivierst. Wir zeigen dir gerne, wie das geht. Und natürlich erklären wir dir auch, warum uns das so wichtig ist. Digitales High-five, deine t3n-Redaktion

Gadgets & Lifestyle

Nextbit: Cloud-First-Smartphone Robin rockt Kickstarter

Cloud-First-Smartphone Robin. (Foto: Nextbit)

Die Speicherprobleme beim Smartphone beenden, das haben sich die Nextbit-Gründer zum Ziel gesetzt – das kommt an. Das Cloud-First-Smartphone Robin hat bei Kickstarter schon nach einem Tag eine halbe Million US-Dollar eingesammelt.

Nextbit: Robin begeistert Internetgemeinde

Es ist vielleicht nicht die erfolgreichste Kickstarter-Kampagne aller Zeiten, aber die Crowdfunding-Bemühungen des Startups Nextbit haben schnell Früchte getragen. Das Smartphone Robin, das neben 32 Gigabyte internem Speicher auf 100 Gigabyte Cloud-Speicher setzen soll, hat innerhalb der ersten 24 Stunden das erste Finanzierungsziel von 500.000 US-Dollar geknackt – und noch sind 29 Tage Zeit.

100 Gigabyte Cloud-Speicher ergänzen die 32 Gigabyte internen Speicher beim Nextbit Robin. (Foto: Nextbit/Kickstarter)
100 Gigabyte Cloud-Speicher ergänzen die 32 Gigabyte internen Speicher beim Nextbit Robin. (Foto: Nextbit/Kickstarter)

Zugute gekommen ist der Kickstarter-Kampagne dabei sicherlich die Expertise der Nextbit-Gründer, der beiden Android-Veteranen Tom Moss und Mike Chan. Zudem konnte der frühere HTC-Designchef Scott Croyle an Bord geholt werden. Die Geschichte hinter der Entwicklung von Robin: Niemand, so die Nextbit-Macher, habe ein auf der Cloud basierendes Smartphone gewollt, so dass sie es selbst entwickeln mussten.

Die Cloud soll beim Robin-Smartphone direkt in das Android-OS integriert, die Hardware optimal auf diese Bedingungen angepasst sein. Dabei passt sich das Gerät den Angaben zufolge an die Bedürfnisse der Nutzer an. Apps oder Inhalte, die der Nutzer nicht benötige, würden in die Cloud ausgelagert – immer dann, wenn das Smartphone sich in einem WLAN befinde und an das Stromnetz angeschlossen sei. Diese Voreinstellungen lassen sich aber nach den eigenen Bedürfnissen ändern. Die in die Cloud ausgelagerten Apps oder Fotos lassen sich mit einem Fingertipp wieder auf das Gerät zurückholen.

Cloud-First-Smartphone Robin. (Foto: Nextbit)

1 von 8

Design des Nextbit Robin: Schmal und eckig

Das Smartphone selbst hat ein durchaus schickes, schmales und eckiges Design. Als Prozessor kommt ein Snapdragon 808 zum Einsatz, der RAM beträgt drei Gigabyte. Das Display hat eine Diagonale von 5,2 Zoll. Die Kameras bieten 13 Megapixel hinten und fünf Megapixel vorn. Der Akku hat eine Kapazität von 2.680 Milliamperestunden. Neben NFC und Fingerabdrucksensor bietet das Robin-Smartphone Bluetooth 4.0, LTE und WLAN a/b/g/n/ac. Das Gerät ist sieben Millimeter dick und kostet derzeit als Kickstarter-Special 349 US-Dollar.

via www.cnet.com

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

2 Reaktionen
Jörn Brien

Nachgetragen, danke für den Hinweis!

Max

Wo ist die Verlinkung zur Kickstarter Kampagne?

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden

Finde einen Job, den du liebst