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Günstiger Einstieg in die Elektromobilität: Elektroroller Niu M1 kostet unter 2.000 Euro

Niu M1. (Bild: Niu)

Das chinesische Elektro-Scooter-Startup Niu bringt seinen erschwinglichen E-Roller Niu M1 nach Deutschland. Der Roller kostet knapp unter 2.000 Euro und bietet einige interessante Funktionen.

Elektroroller Niu M1: In zwei Versionen und zahlreichen Farben

Mit dem N1S Civic hat das Unternehmen erst im Frühjahr dieses Jahres seinen ersten E-Roller nach Deutschland gebracht, jetzt legt das junge Unternehmen mit dem erschwinglicheren M1 nach. Während der N1S ab knapp 2.700 Euro kostet, kann der M1 schon ab 1.999 Euro erstanden werden. Wie das Vorgängermodell kann der Roller mit Führerschein-Klasse L1e-B gefahren werden.

Der Niu M1 in allen Farben
Niu M1. (Bild: Niu)

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Der M1 ist kleiner und schmaler als der N1S Civic und wird in zwei Varianten angeboten: Der M1S wiegt 57,7 Kilogramm und der M1 Pro bringt 59 Kilogramm auf die Waage. Das N1S Civic wiegt stattliche 95 Kilogramm. Das kleinere Modell besitzt einen 800-Watt-, das größere einen 1.200-Watt-Motor von Bosch. Die Akkus, die von LG stammen, sind 26 respektive 32 Amperestunden groß und sollen jeweils eine Reichweite von über 50 Kilometern haben.

Niu M1: Bordcomputer kommuniziert mit dem Smartphone

Wie beispielsweise beim Roller der Berliner Rollerschmiede Unu, der übrigens auch unter 2.000 Euro kostet, aber weniger Finessen bietet, ist der Akku herausnehmbar und kann so bequem zuhause oder im Büro aufgeladen werden. In einer Stunde soll der Akku wieder auf bis zu 45 Prozent geladen sein – ein vollständiger Ladezyklus dauert dem Unternehmen zufolge drei Stunden.

Der Akku des Niu M1 verfügt über eine eingebaute Ladestandanzeige und kann optional auch direkt im Fahrzeug geladen werden. (Bild: Niu)

Zu den interessanten Funktionen des M1 zählen ein Eco- und ein Sportmodus. Ebenso erwähnenswert sind ein Komfortblinker und eine Lichthupe. Darüber hinaus produzieren die LED-Scheinwerfer und Rückleuchten einen sogenannten „360-Grad-Heiligenschein“, durch den der Roller-Fahrer für andere Verkehrsteilnehmer besser erkennbar ist.

Der Niu M1 soll visuellen „Rundumschutz“ durch Heiligenschein liefern. (Bild: Niu)

Damit nicht genug: Der Niu M1 besitzt einen Bordcomputer, mit dem der Fahrer via NIU-Cloud und einer Smartphone-App stets über den Zustand des E-Rollers informiert ist. Unter anderem wird durch diese Verbindung ein Diebstahl-Alarm ermöglicht. Des Weiteren erhält der Besitzer diverse Daten über das Fahrverhalten, den Standort des Rollers und den aktuellen Batterieladestand direkt auf sein Smartphone. Die E-Roller-Modelle ist ab sofort in Deutschland erhältlich.

Zum Weiterlesen: Mobility-Startup Unu: Elektro-Roller sind nur der Anfang

via www.electrive.net

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3 Reaktionen
chefdenker

Der Helm passt wohl nicht unter die Sitzbank. Schade, gleiches Problem wie bei UNU

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Mark

Mir fehlt noch die Kombination mit Solarzellen zur Direktaufladung beim Abstellen. Man könnte sie z. B. unter dem Sitz integrieren und so bei Bedarf umklappen.

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Seehorst

Unter 2.000? Das macht UNU, ebenfalls mit Bosch-Teilen doch schon sehr viel länger in D... und zwar als Startup aus München...

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