Test

Oneplus 6 im Test: So schlägt sich das High-End-Smartphone für 500 Euro

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Mit durchdachter Notch: Das Display des Oneplus 6

Oneplus 6. (Foto: t3n.de)

Oneplus 6. (Foto: t3n.de)

Schon im Vorfeld kündigte Oneplus-Mitgründer Carl Pei an, dass das „6“ eine Notch besitzen wird. Es handle sich bei der Displayaussparung jedoch nicht um ein ästhetisches Feature, sondern um die Schaffung von mehr Displayfläche. Neben der Notch befinde sich nunmehr die Benachrichtigungsleiste. Einen negativen Effekt auf die eigentlichen Inhalte habe sie nicht.

Im täglichen Gebrauch fällt sie tatsächlich nicht negativ auf – nach kurzer Zeit nimmt man sie nicht einmal mehr wahr. Falls sie dennoch stört, könnt ihr sie wie etwa beim Huawei P20 Pro (Test) einfach softwareseitig ausblenden. In der Benachrichtigungsleiste angezeigte Infos sind in der Anzahl beschränkt. Auf der linken Seite neben der Notch ist lediglich die Uhrzeit zu sehen, rechts daneben alle weiteren Icons, wobei maximal vier eingeblendet werden.

In den Software-Einstellungen lässt sich die Notch des Oneplus 6 abdunkeln. (Foto: t3n.de)

In den Software-Einstellungen lässt sich die Notch des Oneplus 6 abdunkeln. (Foto: t3n.de)

Falls mehr Benachrichtigungs-Icons vorhanden sein sollten, wird dies durch drei Punkte indiziert. Ein Wisch nach unten öffnet die Benachrichtigungsleiste und gibt alle weiteren Icons frei – dort ist übrigens auch die Info zum Netzbetreiber zu finden. Die zweizeilige Anzeige ist sinnvoll gelöst.

Die Notch des Oneplus 6 ist ausblendbar

Das Display selbst löst mit 2.280 x 1.080 Pixeln auf und besitzt ein längliches 19:9-Seitenverhältnis. Dank des OLED-Panels werden Farben wie schon beim Vorgänger lebendig dargestellt. Das Schwarz ist OLED-typisch schwarz. Auch die Blickwinkelstabilität ist positiv hervorzuheben – selbst bei schrägem Aufblick sind Verfärbungen kaum wahrzunehmen. Falls euch die Farbeinstellung nicht zusagt, besteht die Möglichkeit, das Display in den Einstellungen nach sRGB, DCI-P3 oder anderen Optionen zu kalibrieren.

Die Displayfarben könnt ihr selbst kalibrieren. (Foto: t3n.de)

Die Displayfarben könnt ihr selbst kalibrieren. (Foto: t3n.de)

Weiterhin bietet Oneplus außerdem einen Nachtmodus, bei dem blaue Elemente des Lichts herausgefiltert werden und wir abends so besser einschlafen können sollen. Außerdem gibt es einen Lesemodus, der Inhalte im Monochrommodus darstellt – diese Funktion könnt ihr in den Einstellungen für jede beliebige App aktivieren – die jeweilige Anwendung wird dann automatisch in der Ansicht gestartet.

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Ein Kommentar
f_name l_name
f_name l_name

„mittlerweile hat das sechste Topmodell“

ähm, kleine anmerkung: habt ihr das die „t“-modelle 3t und 5t mitgezählt?
eigentlich sind es mit one, 2, 3, und 5 nur 4 modelle, vomn denen 2 als t-modelle „gepimpt“ auf denmarkt geworfen wurden. das entsprach aber eher einer modellpflege, denn echter neuentwicklungen…

Antworten

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