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Ratenzahlung bei PayPal: Das steckt hinter der neuen Option in Online-Shops

(Screenshot: PayPal/YouTube)

Der Bezahldienstleister PayPal hat eine neue Option für Online-Händler gestartet: Ratenzahlung. Für die Nutzung des Finanzierungsangebots benötigen Kunden nicht einmal ein PayPal-Konto.

PayPal: Ratenzahlung als Option für Online-Händler

Finanzierungsangebote wie eine Ratenzahlung kurbeln nachweislich den Umsatz im Online-Shop an. Es gilt, dass Kunden, die nicht sofort bezahlen müssen, geneigt sind, mehr Produkte in ihre virtuellen Warenkörbe zu packen. Jetzt reagiert auch PayPal auf den Trend und bietet Online-Händlern „Ratenzahlung Powered by PayPal“ an.

PayPal-Option Ratenzahlung: Mehr Umsätze für Online-Händler. (Bild: PayPal)
PayPal-Option Ratenzahlung: Mehr Umsätze für Online-Händler. (Bild: PayPal)

Die neue Ratenzahlungsoption soll sich einfach integrieren lassen. Die Zahlungssicherheit bleibt erhalten, wie PayPal in einer entsprechenden Mitteilung versichert. PayPal übernimmt bei der Ratenzahlung den kompletten Zahlungseinzug und das Risikomanagement. Dadurch sollen Online-Händler nicht nur ihren Umsatz steigern, sondern auch neue Kunden gewinnen und die Kundenzufriedenheit erhöhen können.

„PayPal ist heute deutlich mehr als nur ein Bezahl-Button auf einer Website. Mit Ratenzahlung Powered by PayPal erweitern wir unser Angebotsspektrum um eine Lösung, von der sowohl Käufer als auch Händler profitieren“, sagt Arnulf Keese, Geschäftsführer PayPal Deutschland, Österreich und Schweiz.

Ratenzahlung im Online-Shop ohne PayPal-Konto

Die Ratenzahlung kann dabei gestaffelt über einen Zeitraum von sechs bis zu 24 Monaten hinweg erfolgen. Das Prozedere wird komplett online abgewickelt. Der Käufer benötigt dafür kein PayPal-Konto, sondern stellt den Antrag auf Ratenzahlung direkt aus dem Online-Shop des Händlers heraus. Die Bonitätsprüfung erfolgt in Echtzeit.

Die monatlichen Raten werden schließlich vom Bankkonto des Käufers abgebucht. Die Online-Händler erhalten direkt den gesamten Kaufbetrag abzüglich der anfallenden Gebühren, den Zahlungseinzug und das Risikomanagement übernimmt PayPal. Wie hoch die Gebühren sind, hat PayPal nicht mitgeteilt. Das hängt auch davon ab, wie hoch der Zinssatz sein soll, den der Händler seinen Kunden bei der Ratenzahlung anbieten möchte.

via www.handelsblatt.com

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