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Neue Online-Marketing-Studie zeigt Trends für Shop-Betreiber

(Bild: Aufgesang)

Zum sechsten Mal hat die Agentur Aufgesang aktuelle Online-Marketing-Trends im E-Commerce in einer umfangreichen Studie veröffentlicht. Wir fassen sie für euch zusammen.

Online-Marketing 2016: Neue Studie zeigt aktuelle Trends

Knapp 200 Online-Shops hat die Agentur Aufgesang Inbound Marketing zusammen mit den SEO-Experten von Searchmetrics untersucht und in einer Studie mit dem Titel „Online-Marketing bei deutschen Online-Shops 2016“ zusammengetragen. Neben dem Traffic aus Direktzugriffen wurde selbstredend auch die Relevanz von Suchmaschinen – inklusive Adwords und SEO –, Social Media, Verweisen sowie E-Mail und mehr untersucht.

Die untersuchten Shops der Online-Marketing-Studie 2016. (Bild: Aufgesang)

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Wie schon in den letzten Jahren hat Aufgesang insgesamt 200 Online-Shops aus 12 Kategorien analysiert. Zu ihnen gehören sowohl Komplettsortiment-Anbieter wie Amazon, Otto als auch Shops speziell für Elektronik, Kleidung, Arzneimittel und Co. Im Unterschied zu den Studien der vergangenen Jahre wurden erstmals auch die Traffic-Daten von Instagram, Youtube, Facebook, Gutefrage.net und Pinterest mit einbezogen. Darüber hinaus enthält die neue Publikation Daten der Tools von Searchmetrics sowie Similarweb, der sich über einen Zeitraum von drei Jahren – 2014 bis 2016 – erstreckt.

Erkenntnisse der Online-Marketing-Studie 2016

Die Studie zeigt unter anderem auf, dass der organische Traffic via Google-Suche, wie schon im Vorjahr zu beobachten war,  ansteigt: der Anteil wuchs laut Studie branchenübergreifend von 82,42 Prozent im letzten Jahr auf 85,32 Prozent in 2016 an. Auf der anderen Seite ist der Traffic, der per Universal Search (Bilder- und Videosuche, Shopping und Co.) generiert wird, gesunken. 2015 lag der Wert bei 10,08 Prozent, in diesem Jahr beträgt er nur noch 9,64 Prozent.

So verteilt sich der Traffic. (Bild: Aufgesang)
So verteilt sich der Traffic laut Online-Marketing-Studie. (Bild: Aufgesang)
(Bild: Aufgesang)

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Ebenso auf dem Abwärtstrend befindet sich die Nutzung von Adwords. Google bastelt zwar stetig an der Optimierung der Anzeigenformate, bislang aber wohl ohne Erfolg: der Adwords-Anteil sank von 7,47 Prozent (2015) auf 5,03 Prozent. Schon seit drei Jahren sei ein Rückgang der Adwords-Anzeigen zu beobachten, ferner weise die Entwicklung der organischen Sichtbarkeit zwischen 2014 bis heute einen „stark negativen Trend auf“, so Aufgesang.

Erkenntnisse der E-Commerce-Studie im Bereich Social Media

In Sachen Traffic-Generierung via Social-Media zeigt sich abermals Facebook als stärkster Kanal. Laut Aufgesang-Studie gelangen 86,2 Prozent der Kunden über Facebook auf die Shops. Googles Plattform Google+ ist vor allem in den Branchen Elektronik (33,77 Prozent), Büroausstattung (24,51 Prozent) und Medien (17,29 Prozent) von Relevanz. Das „Inspirations-Netzwerk“ Pinterest taucht in der aktuellen Studie erstmals auf, der Traffic ist mit 0,53 Prozent aber äußerst verhalten. Vor allem findet er in den Branchen Möbel (5,54 Prozent), Heimwerker (2,43 Prozent), Büro (1,88 Prozent) und Kleidung (1,16 Prozent) statt.

Traffic-Relevanz der sozialen Netzwerke. (Bild: Aufgesang)
Traffic-Relevanz der sozialen Netzwerke. (Bild: Aufgesang)
Soziale Sichtbarkeit der Branchen 2015 und 2016. (Bild: Aufgesang)

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Die komplette Studie bekommt ihr bei Aufgesang Inbound Marketing ab morgen zum Download.

Auch lesenswert: So funktioniert Online-Marketing für deutsche Online-Shops [Studie]

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2 Reaktionen
PAYREXX.COM

Wir haben mit unserer Payment-Tools https://www.payrexx.com in der Schweiz die selben Erfahrungen gemacht und können die Studie nur bestätigen! Allerdings generieren bezahlte Social- und Google Ads jeweils auch mehr Search- und Direct-Traffic! Dies sollte in der Studie auch beachtet werden.

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Lektor

Schreibfehler 86% Facebook Traffic

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