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E-Commerce

Open Source: Payment-Anbieter SafeCharge übernimmt xt:Commerce

Die weitverbreitete Open-Source-Shoplösung xt:Commerce wurde jetzt von dem Payment-Anbieter SafeCharge übernommen, wie beide Unternehmen in einer Pressemitteilung bekanntgeben. Wie es im aktuellen xt:Commerce-Newsletter heißt, bleiben große Veränderungen aber zunächst aus. Allerdings solle der Community-Gedanke bei der Weiterentwicklung von xt:Commerce zukünftig wieder verstärkt in den Mittelpunkt gerückt werden. Zudem soll ein zentraler Marktplatz für Entwickler, Agenturen und Kunden geschaffen werden.

Der Hauptsitz der xt:Commerce GmbH bleibt auch nach der Übernahme in Innsbruck und wird weiterhin als Zentrale für den gesamten Geschäftsablauf im deutschen Sprachraum zuständig sein. Daneben wird es aber eine neue Niederlassung in Berlin geben, die sich speziell um die Bereiche Support, Marketing und Sales kümmern wird und vom neuen Geschäftsführer Oliver Viering geleitet wird. Weitere Mitglieder der Geschäftsführung sind Mario Zanier (xt:Commerce) und David Avgi (CEO SafeCharge). Das Unternehmen verlassen hat dagegen Guido Winger, der zuvor als Geschäftsführer der xt:Commerce GmbH tätig war.

Mit der Übernahme durch SafeCharge soll der xt:Commerce GmbH auch einen Schritt in Richtung Internationalisierung der Produkte ermöglicht werden, heißt es in der Bekanntmachung. SafeCharge arbeitet seit 10 Jahren als Payment Service Provider und ist in Deutschland, Großbritannien, USA, Südamerika und Bulgarien am Markt.

SafeCharge wolle jetzt die bei der eigenen Internationalisierung gemachten Erfahrungen in die Weiterentwicklung von xt:Commerce einbringen. „xt:Commerce war bisher mit einem sehr kleinen Team am Start und wir haben damit schon beachtliches erreicht. Die Möglichkeiten und neuen finanziellen Ressourcen die wir nun zur Verfügung haben, werden xt:Commerce in den nächsten 1-2 Jahren bisher unvorstellbares erreichen lassen“ erklärt Mario Zanier zur Zukunft von xt:Commerce.

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2 Reaktionen
Hendrik Meyer

Das wollte ich auch gerade anmerken. Vor allem da der Code von xt:commerce Veyton sogar größtenteils verschlüsselt, so dass man hier auf keinen Fall von Open Source sprechen kann.

Ole

xt:commerce noch als Open-Source zu bezeichnen ist eine Farce. Schließlich waren die Macher die Ersten, die einen Weg gefunden haben, Open-Source zu kommerziallisieren. Dafür gehören die eigentlich verbannt und gesteinigt. Schade, dass diese Tatsache niemals richtig gewürdigt worden ist.

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