News

„Open Spaces“: Apple Campus 2 bei Entwicklern nicht beliebt

(Screenshot: mercurynews)

Apples futuristische Firmenzentrale ist fertig. Aber das Apple Campus 2 oder Apple Park genannte neue Hauptquartier kommt offenbar nicht bei allen gut an – Schuld sind die „Open Spaces“.

Apple Campus 2: Ungeliebtes architektonisches Highlight

Fünf Milliarden US-Dollar Kosten, drei Jahre Bauzeit und Platz für 12.000 Angestellte – das als Apple Campus 2 oder Apple Park bezeichnete futuristische neue Hauptquartier des Tech-Riesen ist in vielerlei Hinsicht riesig. Insbesondere mit dem an ein Ufo erinnernden Hauptgebäude mit seiner imposanten Glasfassade ist dem Stararchitekten Norman Foster ein architektonisches Highlight gelungen. Der Bau gefällt aber nicht jedem.

Apple Campus 2: Riesige Glasfront an Apples neuem „Mutterschiff“ – das Innere begeistert die Programmierer aber nicht. (Bild: Apple)

Seit einigen Monaten schon ziehen die Apple-Mitarbeiter nach und nach in die neue Firmenzentrale. Die „Open Spaces“ genannten und besonders offen gestalteten Großraumbüros werden offenbar vor allem von Programmierern und Entwicklern kritisiert, wie Macwelt.de schreibt. Der Grund dafür dürfte sein, dass es sich in einem Großraumbüro weniger konzentriert arbeiten lässt. Allerdings soll die offen gestaltete Bauweise die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern erleichtern.

Apple Campus 2: „This is bullshit“

Jetzt gibt es einen Bericht über eine besonders drastische Reaktion eines Apple-Managers auf die neue Bürowelt. Laut dem des neuen Bürogebäudes geflucht haben: „Fuck that, fuck you, fuck this, this is bullshit“. Die Konsequenz: Srouji arbeitet jetzt angeblich außerhalb des neuen Apple-Campus in einem eigenen Gebäude.

Apple Campus 2 in Bildern
Apple Park: Alles in allem ist Norman Foster zufrieden mit seinem Werk. (Bild: Apple)

1 von 10

Wie ihr das Beste aus der Arbeit im Großraumbüro herausholt, erklärt euch t3n-Kollege Andreas Weck im folgenden Artikel: Ungestört arbeiten – so kann das klappen! Tipps und Tricks für die Produktivphase. Auch interessant in diesem Zusammenhang: Zu Besuch bei Microsoft – So arbeitet es sich in der neuen Deutschlandzentrale.

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Wir freuen uns über kontroverse Diskussionen, die gerne auch mal hitzig geführt werden dürfen. Beleidigende, grob anstößige, rassistische und strafrechtlich relevante Äußerungen und Beiträge tolerieren wir nicht. Bitte achte darauf, dass du keine Texte veröffentlichst, für die du keine ausdrückliche Erlaubnis des Urhebers hast. Ebenfalls nicht erlaubt ist der Missbrauch der Webangebote unter t3n.de als Werbeplattform. Die Nennung von Produktnamen, Herstellern, Dienstleistern und Websites ist nur dann zulässig, wenn damit nicht vorrangig der Zweck der Werbung verfolgt wird. Wir behalten uns vor, Beiträge, die diese Regeln verletzen, zu löschen und Accounts zeitweilig oder auf Dauer zu sperren.

Trotz all dieser notwendigen Regeln: Diskutiere kontrovers, sage anderen deine Meinung, trage mit weiterführenden Informationen zum Wissensaustausch bei, aber bleibe dabei fair und respektiere die Meinung anderer. Wir wünschen Dir viel Spaß mit den Webangeboten von t3n und freuen uns auf spannende Beiträge.

Dein t3n-Team

Ein Kommentar
Chris

Großraumbüro ? Das war doch mal in den 80ern ein Trend.
Leider ist die Produktivität mies. Da ändern auch tolle Namen wie Smartworking, Coworking oder Open Space nichts dran.

Antworten
Abbrechen

Melde dich mit deinem t3n Account an oder fülle die unteren Felder aus.