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Host-System für Container: Opensuse stellt mit Kubic neues Open-Source-Projekt vor

(Foto: Shutterstock)

Unter dem Namen Kubic will Opensuse ein einfaches Host-System für Container auf Basis der Linux-Distribution entwickeln. Wir verraten euch, was dahinter steckt.

Kubic: Opensuse stürzt sich auf die Welt der Container

Das Team hinter der Linux-Distribution Opensuse hat mit Kubic ein neues Open-Source-Projekt vorgestellt. Dahinter verbirgt sich die Entwicklung eines Host-Systems für Container auf Basis von Opensuse Tumbleweed. Kubic soll dazu verschiedene Technologien wie Docker und Kubernettes in ein einfaches Paket zusammenführen. Ziel von Kubic soll es sein, Nutzern eine simple Möglichkeit an die Hand zu geben, Container-as-a-Service-Lösungen anzubieten.

Mit Kubic will Opensuse ein Linux speziell für den Container-Einsatz entwickeln. (Grafik: Suse)

„Traditionelle Betriebssysteme sind cool [...], aber das Modell mit einer einzelnen Laufzeitumgebung, die vom Betriebssystem kontrolliert und von Applikationen geteilt wird, erfüllt nicht die Erfordernisse moderner applikationszentrischer IT“, so Suse-Produktmanagerin Simona Arsene. Gemeinsam mit der Community soll Kubic daher nicht weniger als die „nächste Generation eines Container-Betriebssystems“ werden.

Kubic: Hier findet ihr alle wichtigen Ressourcen

Wer sich für das Kubic-Projekt interessiert, der kann sich den aktuellen Build von der Opensuse-Website herunterladen. Allerdings ist das Projekt noch nicht sehr weit fortgeschritten und das Opensuse-Team scheint zum jetzigen Zeitpunkt vor allem Mitstreiter zu suchen. Auch auf Github finden Kubic-Interessierte derzeit nur eine Reihe von Tools und Skripten für den Container-Einsatz.

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