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Orderbird: Weitere Millionen für das Berliner Kassen-Startup

Orderbird-CEO Jakob Schreyer. (Bild: Orderbird)

Das auf Kassensysteme spezialisierte Berliner Startup Orderbird soll eine Kapitalspritze in mehrstelliger Millionenhöhe erhalten. Zudem wird Ex-Leica-Chef Kaltner neuer Aufsichtsratschef.

37,1 Millionen US-Dollar hat das auf iOS-Kassensysteme für die Gastronomie spezialisierte Berliner Startup Orderbird laut der Crunchbase-Datenbank eingesammelt. Jetzt sollen Investoren in einer neuen Finanzierungsrunde einen mehrstelligen Millionenbetrag in das 2011 gegründete Unternehmen stecken, wie das Handelsblatt vorab berichtet.

Berliner Startup Orderbird erhält frische Millionen und neuen Aufsichtsratschef

Mit an Bord sind demnach die schon bestehenden Investoren Digitalplus und der Investmentfonds Alstin von Carsten Maschmeyer. Zu den Investoren gehört jetzt auch die Max-Iann-Holding und ein Teams aus Gründern und externen Managern, das laut dem Zeitungsbericht künftig etwa 20 Prozent der Anteile halten wird. Wieviel Geld insgesamt in das Startup fließt ist nicht bekannt, eine Bestätigung steht noch aus.

Darüber hinaus bekommt Orderbird einen neuen Aufsichtsratschef – den ehemaligen Leica-Vorstandschef Oliver Kaltner. Der 50-Jährige soll dem Startup beim Ausbau der Marktführerschaft unter die Arme greifen. Kaltner war einige Monate als CEO von Vectron tätig, dem deutschen Marktführer bei herkömmlichen Gastronomiekassen und Rivalen von Orderbird.

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In Zukunft sollen neue Geschäftsbereiche erobert werden. Orderbird will künftig etwa in den Bereich Finanzservices vorstoßen. Gründer und CEO Jakob Schreyer will Orderbird zu einer Art Allrounder für den Gastronomiesektor entwickeln, wie es in dem Handelsblattbericht heißt. Demnach sei etwa auch eine Orderbird-Bank denkbar. Über die sollen sich Gastronomen mit Kleinstkrediten versorgen und spezielle Bankkonten eröffnen können.

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