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Otto will pro Jahr 2 bis 3 Startups gründen – und investiert 85 Millionen

(Foto: Otto)

Otto will 85 Millionen Euro in die Gründung eigener Startups investieren. Pro Jahr will die Firmenschmiede des Handelskonzerns zwei bis drei neue Startups in den Bereichen Logistik, E-Commerce und Fintech hervorbringen.

Um den digitalen Anschluss nicht zu verpassen, investiert Otto 85 Millionen Euro in die Gründung handelsnaher Startups. Der Plan: Jährlich soll die interne Firmenschmiede zwischen zwei und drei neue Geschäftsmodelle auf den Weg bringen. Der Fokus liegt dabei auf den Bereichen Logistik, E-Commerce und Fintech.

„Anders als externe Startups können wir die Vorteile der Konzernstruktur nutzen, unsere Ideen trotzdem schnell testen und das Wachstum unserer Gründungen immens beschleunigen“, erklärt Otto-Manager Paul Jozefak die Pläne des Konzerns. Die Gründungen sollen die eigene Digitalisierung vorantreiben und gleichzeitig innovative Lösungen hervorbringen.

Ottos Firmenschmiede: Das steckt hinter Otto Group Digital Solutions

2016 hat der Handelskonzern mit Otto Group Digital Solutions eine auf den Handel fokussierte Firmenschmiede gegründet. Zu dem Firmenportfolio gehören unter anderem das Mahnungs-Startup Collect.AI, die auf Betrugsprävention spezialisierte Risk Ident oder das Bilderkennungsstartup Picalike. Mit Liquid Labs und Into-e betreibt Otto außerdem zwei Innovationslabore zur Entwicklung neuer Geschäftsideen.

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