Entwicklung & Design

Modular, modern und elegant: Wir stellen das neue CMS Pagekit vor

Pagekit CMS. (Foto: YOOtheme GmbH)

Pagekit ist ein neues CMS, das auf Symfony Components setzt. Wir stellen es euch in einem Screencast vor.

Pagekit: Das neue Open-Source-CMS aus Deutschland. (Grafik: YOOtheme GmbH)

Pagekit: Das neue Open-Source-CMS aus Deutschland. (Grafik: YOOtheme GmbH)

Pagekit: Das neue CMS von YOOtheme

Pagekit soll ein flexibles und modulares Content-Management-System sein. Das CMS stammt von dem deutschen Unternehmen YOOtheme, die unter anderem für ihr UI-Framework UIKit bekannt sind. Die Open-Source-Software steht unter der freien MIT-Lizenz und ist seit wenigen Tagen in einer Alpha-Version verfügbar.

Über einen integrierten Marktplatz sollen Entwickler kostenfreie und kommerzielle Extensions und Themes direkt anbieten können. Die Installation dieser Komponenten soll für Betreiber des CMS mit nur einen Klick durchführbar sein. Bei der Content-Erstellung hilft ein integrierter Markdown-Editor. Von dort aus lassen sich auch Mediendateien hochladen und managen. Das Backend bietet ein responsives Layout und soll so auch von Smartphones und Tablets leicht zu bedienen sein.

Pagekit: Unter der Haube des neuen CMS

Ihr findet das CMS auf der offiziellen Pagekit-Website und auf GitHub. Zur Installation benötigt ihr Apache 2.2+ oder nginx, MySQL Server 5.1+ und PHP Version 5.4+. Pagekit setzt unter anderem auf bestehende Open-Source-Projekte wie Symfony Components und Doctrine auf. Die Razr-Template-Engine bietet eine einfache Syntax, die von ASP.NET Razor inspiriert wurde. Alternativ dazu kann aber auch PHP zur Erstellung von Templates genutzt werden.

Die integrierte Debug-Toolbar soll Entwicklern bei der Überwachung der Performance und dem Debugging helfen. Die Beta-Version des CMS soll im vierten Quartal 2014 erscheinen. Für die erste Stable-Release peilen die Macher das Ende des Jahres an. Einen kleinen Einblick in die Arbeit mit Pagekit verschafft euch der Screencast unseres Kollegen Johannes Schuba.

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9 Kommentare
macpat
macpat

Grad mal innerhalb von 10 Minuten installiert und einen kleinen Blog zusammen geklickt. Leichter zu verstehen als WordPress. Mal sehen, was das Teil so alles können wird in der Zukunft.

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benbeckeronline
benbeckeronline

Hallo @macpat! Darf man Dein mit #pagekit erstelltes Blog einmal sehen? :)

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Viktor

Ähem, sorry aber das Backend ist im Vergleich zu WP eine Wüste

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irgendeinem Spinner
irgendeinem Spinner

Das ist ja auch noch eine Alphaversion. Immerhin hat das CMS Symfony unter der Haube und nicht so ein grausames inkonsistentes Flickschusterwerk wie WordPress. Wenn schon PHP, dann bitte mit Symfony.

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Viktor
Viktor

In diesem Beitrag wird Performance aber mit keiner Nuance erwähnt. Hier wird einfach nur ein „weiteres“ CMS in die Menge geschmissen, dass kein Mensch braucht – so wie es beschrieben wird.

irgendeinem Spinner
irgendeinem Spinner

@Viktor

Performance ist auch nicht der einzige positive Punkt an einem gestandenen Framework. Ein bekanntes und verbreitetes Framework wie Symfony ist vor allem für Firmen interessant, die das CMS nicht nur einsetzen sondern auch erweitern wollen. Es integriert sich einfach in die bestehende Infrastruktur, wenn man eh schon auf Symfony setzt.

David Mair Spiess
David Mair Spiess

Sieht interessant aus. Verstehe sowieso nicht, wieso heutzutage nicht mehr CMS auf gut ausgearbeitete Frameworks aufbauen, anstatt ständig wieder das Rad neu zu erfinden.

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holger1411

Hab mich jetzt mal ein wenig mit PageKit befaßt und muss sagen: Hut ab! Es ist auf das Wesentliche reduziert, und das macht es auch noch gut.

Interessenhalber habe ich daher ein kleines PageKit Theme erstellt (scheinbar das erste überhaupt…;-) Wer Interesse hat kann es sich mal angucken:

Demo: http://holgerkoenemann.de/pagekit/

Ist noch ziemlich „frisch“ und kaum getestet. Wenn ich Zeit habe werde ich aber weiter dran rumschrauben.

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