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Entwicklung & Design

Immer und überall Farbpaletten erstellen: Dieses Gadget macht‘s möglich

Palette Cube. (Foto: Palette Cube)

Palette Cube funktioniert wie eine Farbpipette in Photoshop fürs echte Leben: Haltet ihr das kleine Gerät an einen Gegenstand, wird seine Farbe erfasst und abgespeichert. So könnt ihr unterwegs neue Farbpaletten zusammenstellen.

Palette Cube: Mit diesem kleinen Gadget könnt ihr unterwegs Farben abspeichern und später in Photoshop verwenden. (Grafik: Palette Cube)
Palette Cube: Mit diesem kleinen Gadget könnt ihr unterwegs Farben abspeichern und später in Photoshop verwenden. (Grafik: Palette Cube)

Palette Cube: Geniales Gadget zur Erstellung von Farbpaletten

Die Welt ist bunt. Ein kleines Gadget will euch jetzt dabei helfen, diesen Farbreichtum einzufangen. Grundsätzlich funktioniert das Palette Cube getaufte Gerät wie die Farbpipette in Programmen wie Photoshop, nur eben für die echte Welt. Wenn euch bei euren Streifzügen durch die Stadt eine Farbe gefällt, haltet ihr den kleinen Würfel auf den entsprechenden Gegenstand und schon wird dessen Farbe in der dazugehörigen Smartphone-App abgelegt. Habt ihr euer Android- oder iOS-Gerät gerade mal nicht dabei, speichert der Würfel immerhin 20 Farben in seinem internen Speicher ab.

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In der App könnt ihr alle gespeicherten Farben abrufen und sie euch als in den Formaten RGB, HEX, CMYK, LAB oder LRV anzeigen lassen. Außerdem kann Palette Cube euch auch das entsprechende Produkt von verschiedenen großen Farbherstellern heraussuchen. Für Digitalarbeiter ist die Integration in Photoshop aber vermutlich spannender. Die entsprechende Software können Palette-Cube-Besitzer kostenlos für Windows und OS X herunterladen.

Palette Cube: Kleiner Würfel wiegt nur 50 Gramm

Mit seinem Gewicht von 50 Gramm ist der Palette Cube auch keine größere Belastung für euch, wenn ihr unterwegs seid. Der Preis beträgt 179,95 US-Dollar zuzüglich Versandkosten. Das Gerät wurde übrigens durch eine erfolgreiche Kickstarter-Kampagne finanziert, über die 2014 mehr als 100.000 australische Dollar zusammenkamen.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Die richtigen Farben fürs Flat-Design“.

via www.producthunt.com

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3 Reaktionen
Peter P

Hm? Wäre es nicht viel smarter, einfach ein Foto mit dem Telefon zu machen? Dann müsste ich den Würfel nicht mit mir herumtragen und würde die Farbe zumindest halbwegs so bekommen wie ich sie sehe (je nach Kamera-App), durch das Davorhalten des Würfels werden ja z.B. der externe Lichteinfall modiziert.

Ich wäre überrascht, wenn es nicht schon etliche Apps gäbe, mit denen man Farben aus Bildern extrahieren kann und ggf. gleich zu einer Farbpalette kombinieren.

Rainer Zufall

Ganz meine Meinung. 180 Dollar für so ein unhandliches Gerät ist schon eine Nummer. Das sollte jedes Smartphone hinbekommen, Apps mit Farbpipette gibt es wie Sand am Meer. Aber warum einfach, wenn es für 180 Dollar auch kompliziert geht!? ;)

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