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Gadgets & Lifestyle

Lumix DMC-GH4: Panasonic bringt 4K-Video in den Hobby-Bereich

Mit der Panasonic Lumix DMC-GH4 präsentiert die japanische Firma ihren neusten Ableger der besonders bei Hobbyfilmern beliebten spiegellosen Systemkamera. Im Gegensatz zum Vorgänger kann die GH4 nun auch Videos in 4K-Auflösung aufnehmen.

Lumix GH2 und GH3: Beliebt bei Hobbyfilmern

Mit seiner spiegellosen Micro-Four-Thirds Kamerareihe Lumix DMC-GH hat Panasonic in den letzten Jahren viel an Popularität gewonnen. Vor allem die Film-Fähigkeiten der Modelle GH2 und GH3 werden weltweit geschätzt. Durch den Micro-Four-Thirds-Standard bieten die Kameras bei kompakter Bauweise eine relativ große Sensorfläche und können so Fotos und Videos aufnehmen, die in der Qualität Spiegelreflexkameras in nichts nachstehen.

Die neue Lumix DMC-GH4 kann als erste Systemkamera Videos in 4K-Auflösung aufzeichnen. (Quelle: Panasonic)
Die neue Lumix DMC-GH4 kann als erste Systemkamera Videos in 4K-Auflösung aufzeichnen. (Quelle: Panasonic)

Lumix DMC-GH4: Videos können in 4K-Auflösung aufgezeichnet werden

Die Neuauflage namens DMC-GH4 erinnert vom Aussehen her stark an den Vorgänger kann aber mit vielen neuen Features aufwarten. Das Highlight dürfte sicherlich die Fähigkeit sein, 4K-Videos aufzunehmen. Damit ist die GH4 die erste Kamera in dieser Preisklasse und diesem Formfaktor die Videos im 4K-Standard (4.096 x 2.160 Pixel bei 24 Bildern pro Sekunde) aufzeichnen kann. Besonders attraktiv ist auch die große Formatvielfalt. Die GH4 kann sowohl als MOV, MP4, AVCHD oder AVCHD-progressive speichern.

Neuer Sensor: Schneller und größerer ISO-Bereich

Die Foto-Auflösung liegt weiterhin bei 16 Megapixeln, obwohl die Kamera einen neuen Sensor und einen Vierkern-Bildprozessor spendiert bekommen hat. Dieser verspricht eine schnellere Auslesezeit, einen erhöhten ISO-Bereich bis 25.600 und 49 statt bisher 23 Autofokus-Messpunkte. Ein neues Verfahren soll außerdem die Fokussierzeit auf 0,07s reduzieren. Im Serienbild-Modus schießt die GH4 nun bis zu 40 Bilder pro Sekunde. Dabei können 40 RAW- oder 100 JPG-Bilder auf diese Weise gemacht werden.

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Ein Verfügbarkeitsdatum hat Panasonic noch nicht genannt, aber man kann wohl im noch im ersten Quartal mit der Auslieferung rechnen. Ebenfalls unbekannt ist der Preis. Möchte man die gleiche Preisklasse wie bei den Vorgängern bedienen, dann dürfte dieser noch unter 2000 Euro liegen.

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