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Paperspace: Virtuelle Windows-Rechner in der Cloud ab jetzt für alle

(Screenshot: Paperspace/t3n)

Paperspace ist jetzt für alle da: Die Lösung, die virtuelle Desktop-Rechner in der Cloud auch für Privatpersonen verfügbar macht, kann jetzt von jedem ausprobiert werden.

Paperspace: Begeisterter Tester

Das US-Startup Paperspace will es Privatnutzern ermöglichen, virtualisierte Windows-Rechner in der Cloud zu nutzen. Motto: „Dein kompletter Computer in der Cloud.“ Nach einem ausführlichen Test im Juni zeigte sich t3n-Kollege Moritz Stückler begeistert über die Lösung: Paperspace fühle sich wie ein echter Computer an und nicht wie eine Kompromisslösung. Jetzt kann Paperspace von allen Nutzern ausprobiert werden.

Virtualisierter Rechner: Paperspace bringt den Desktop-PC in die Cloud. (Screenshot: Paperspace/t3n)
Virtualisierter Rechner: Paperspace bringt den Desktop-PC in die Cloud. (Screenshot: Paperspace/t3n)

Die Paperspace-Gründer Daniel Kobran und Dillon Erb wollen mit ihrer Lösung in einen Markt eindringen, der von Konzernen wie VMware, Citrix und Amazon dominiert wird. Die bisherigen Technologien, finden Kobran und Erb, sind allerdings zu schwer zu installieren und zu langsam, um damit anspruchsvolle Arbeiten auszuführen. Das wollen sie ändern: Bei Paperspace läuft der virtuelle Rechner in einem Browser, Inhalte können zu beliebigen Geräten gestreamt werden. Innerhalb von nur fünf Minuten soll das virtuelle Gerät einsatzbereit sein.

Paperspace: Millionen-Investition für Cloud-PC

Ihre virtuelle Desktop-Lösung hat Tech-Investoren jedenfalls überzeugen können. Am Dienstag gab Paperspace bekannt, dass das Unternehmen eine vier Millionen US-Dollar schwere Seed-Finanzierung erhalten hat. Mit an Bord sind etwa Ludlow Ventures, Data Collective und Initialized Capital.

Wer Paperspace ausprobieren möchte, kann sich auf der Website des Dienstes registrieren. Der Cloud-PC-Dienst kann stündlich oder monatlich gebucht werden und kostet ab 0,07 US-Dollar pro Stunde beziehungsweise 15 US-Dollar pro Monat für die einfachste Lösung inklusive Windows 7. Eine App für macOS X steht ebenfalls zur Verfügung. Auch für Enterprise-Kunden stellt Paperspace eine eigene Lösung bereit.

via techcrunch.com

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Eine Reaktion
Lars Voigt

Wirklich ein interessanter Dienst den ich gern ausprobieren würde, nur leider habt Ihr in Eurem Artikel vergessen zu erwähnen, dass man dazu eine gemeldete Wohnadresse in den USA mit zugehöriger Kreditkarte benötigt. Ohne die, ist die Nutzung aktuell noch nicht möglich.

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