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Glosse

Paydirekt und der Otto-Millionen-Deal: So könnten die Verhandlungen gelaufen sein

Paydirekt beschert Otto einen Geldregen. Wie wohl die Verhandlungen dazu abgelaufen sind? (Screenshot: Paydirekt)

Paydirekt kauft sich für insgesamt zehn Millionen Euro einen Platz als Paymentanbieter und legt noch drei Millionen Werbekostenzuschuss drauf. Wie wohl die Verhandlungen dazu ausgesehen haben?

Der Paypal-Mitbewerber Paydirekt ist in die Schlagzeilen geraten, weil er für die Integration seiner Zahlungsmethode mit der Otto-Gruppe einen IT-Zuschuss von zehn Millionen Euro vereinbart hat. Otto.de wird gegen Ende des Jahres seinen Kunden erstmalig das Bezahlen mit Paydirekt ermöglichen und bekommt dafür noch einen Werbekostenzuschuss von drei Millionen Euro – der vermutlich bei der Zahlung mit Paydirekt an Otto-Kunden als Rabatt oder Gutschein weitergegeben wird.

Paydirekt gilt als weit abgeschlagen vom Markt und versucht, den langjährigen Vorsprung von Paypal aufzuholen. Große Onlineshops als Publikumsmagnet sind für den Zahlungsanbieter dabei sehr wichtig. Paydirekt verspricht sich von den Shops Kundenzuwachs und mehr Transaktionen.

Wir haben mit einem Augenzwinkern in einer fiktiven Facebook-Timeline nachgestellt, wie die Verhandlungen abgelaufen sein könnten – und welche Folgen der Deal eventuell für den Zahlungsanbieter haben könnte.

Die Verhandlungen zwischen Paydirekt und Otto zum Millionen-Deal als Facebook-Timeline

Paydirekt-und-Otto-Verhandlungen zum Millionen-Deal. Diese Fake-Facebook-Timeline wurde mit Fakebook von Classtools.net erstellt. (Logos: Otto, MyToys und Paydirekt, Montage: t3n)

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