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Paypal: Diese 7 Alternativen solltest du kennen

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Google Pay

Google Pay in Deutschland. (Bild: Google)

Google Pay in Deutschland. (Bild: Google)

Ob ein kostenpflichtiger Download im Play Store oder ein Einkauf bei Asos: Seit vergangenen Jahr können Nutzer auch mit Google Pay in Deutschland online bezahlen. Dazu muss nur einmalig eine Kreditkarte im System hinterlegt werden und schon steht eine weitere Paypal-Alternative zur Verfügung. Funktionstechnisch unterscheidet sich Google Pay von Apple Pay kaum, allerdings ermöglicht Google Pay sogar die Anbindung eines Paypal-Kontos, was vor allem für Menschen ohne Kreditkarte von Vorteil ist, da sie so auch in stationären Ladengeschäften unabhängig von den teilnehmenden Banken bezahlen können.

Gebühren

  • Bislang ist Google Pay sowohl für Nutzer als auch Händler kostenlos.

Barzahlen.de

barzahlen.de ermöglicht die Bezahlung von Online-Käufen in bar. (Screenshot: t3n)

Hinter Barzahlen.de verbirgt sich zwar keine klassische Online-Wallet nach Paypal-Art – bequem im Netz einkaufen lässt sich damit aber trotzdem. Kunden erhalten nach der Bestellung in einem der teilnehmenden Shops einen Zahlschein per Mail oder per SMS, der anschließend in einem stationären Ladengeschäft beglichen werden kann. Danach erhält der Händler eine Zahlungsbenachrichtigung und die Bestellung wird versandt. Vorteil: Es sind keine zusätzlichen Registrierungen notwendig und auch mit schlechter Bonität lässt sich im Netz einkaufen. Vor allem für Lebensmittel-Bestellungen im Internet ist Barzahlen.de eine echte Alternative zu Paypal. Trotzdem ist der Dienst für viele Menschen eher umständlich.

Gebühren

  • Barzahlen.de ist für Endkunden kostenlos nutzbar, für Händler fallen dagegen nicht bezifferte Kosten an, die es auf Anfrage gibt.

 Masterpass

Mit MasterPass bietet auch MasterCard seit kurzem eine Alternative zu PayPal an. (Screenshot: Mastercard)

Mit Masterpass bietet auch Mastercard seit Kurzem eine Paypal-Alternative. (Screenshot: Mastercard)

Der Payment-Dienst Masterpass gleicht in der Nutzung dem Paypal-Vorbild und ist für jeden deutschen Kunden mit einer beliebigen Kreditkarte von Mastercard, Visa oder American Express verfügbar. Masterpass ist eine Wallet-Lösung, die Zahlungsdaten und persönliche Daten der Kunden vorab zur Nutzung abspeichert und bei Bedarf schnell zum Bezahlen zur Verfügung stellt. Mit Hilfe der E-Mail-Adresse und einem Passwort lösen Kunden die Zahlung in einem der teilnehmenden Onlineshops aus. Leider ist die Bezahlmethode bisher nur bei wenigen deutschen Anbietern verfügbar.

Gebühren

  • Die Aktivierung und die Nutzung von Masterpass ist für Händler kostenfrei, Nutzungs- und Transaktionsgebühren fallen keine an – nur die üblichen Gebühren der schon bestehenden Kreditkartenakzeptanz.

Giropay

Giropay: Wie ein Überweisungsformular, nur online und auf einen Klick. (Screenshot: t3n.de)

Wie Paydirekt ist auch Giropay eine proprietäre Online-Bezahllösung für den Einkauf im Netz. Die Unterschiede liegen aber in der technischen Funktionsweise: Statt sich bei einem externen Dienst einzuloggen und von dort aus eine Transaktion auszulösen, leitet ein Onlineshop die Giropay-Nutzer direkt in das Onlinebanking ihrer Hausbank weiter. Dort erscheint dann ein vorausgefülltes Überweisungsformular, das nur noch mit einer Tan verifiziert werden muss. Der Vorteil von Giropay ist vor allem der vergleichsweise hohe Datenschutz: Es wir kein zusätzliches Konto bei einem Anbieter wie Paydirekt benötigt.

Gebühren

  • Pro Transaktion berechnet Giropay 0,89 Prozent vom Warenumsatz, mindestens jedoch 0,33 Euro.

Letztes Update des Artikels: 11. Februar 2019

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19 Kommentare
Thomas Quensen
Thomas Quensen

Die Google Wallet Android App ist in Deutschland gesperrt.

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Simon
Simon

Google Wallet und die anderen Dienste sind keine Dienste, die wie Paypal Konten anbieten, sondern Zahlungsabwickler.

Man kann ja nicht einmal von Googles eigenen Diensten (wie Adsense) auf Google Wallet auszahlen.

Ich sehe da eher Webmoney als Alternative.
Vielleicht noch Payoneer und früher war Liberty Reserve oft verfügbar (meistens bei Hostinganbietern) und besonders einfach zu benutzen.

Paypal ist einfach überall verfügbar, weil es für fast alle Sachen Plugins gibt. Zum Beispiel der Spendebutton für WordPress, oder in whmcs.

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Jochen G. Fuchs

@Simon
Sorry, Widerspruch. ;-)

Das stimmt so nicht ganz: Paypal ist ein Wallet, Google Wallet wie der Name es schon sagt ist ebenfalls eines. Skrill ebenfalls, genauso Yapital und Click and Buy. Amazon Payments hingegen ist ein Payment-Provider, das hast du ganz richtig erkannt.

Aber Daniel wollte ja auch nicht 5 Dienste die genauso wie Paypal sind vorstellen, sondern 5 Alternativen. ;-)

Die von dir genannten kenne ich überhaupt nicht, danke für den Tipp schaue ich mir gerne mal an.

Was die Einbindung angeht, da wirst du bei fast allen Plugins oder Extensions finden, die simpel einzubinden sind. Um deine beiden Beispiele aufzugreifen:
http://wordpress.org/plugins/simple-skrill/
http://docs.whmcs.com/Skrill

Viele Grüße aus der Redaktion!
Jochen

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Jochen G. Fuchs

@Thomas
Zur separaten Android-App kann ich als iOS-Nutzer nichts sagen, aber nutzen kann man Google Wallet unter Android – man muss es sogar: Alle Einkäufe im Play Store werden über das Wallet abgerechnet. Früher war das Google Checkout, nach dem Einstellen dieses Dienstes ist es jetzt auch das Wallet. Ersatzweise bleibt einem sonst nur die Abrechnung über die Rechnung des Mobilfunkanbieters. Und letzteres geht glaube ich noch nicht bei allen deutschen Netzbetreibern.

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Patte5712

Jochen du als gross3r selbst ernannter jornalist und alles wisser solltest wissen das die meisten provider mobiles betahlen einstellen und in zukunft nicht mehr unterstützen

Und cluck and buy ist keine alternative cub ist nur ein inkasdo unternehmen die geld in beide richtungen eintreibt….

Sry aber die bull checker regen much auf auch wenns hier 2 jahre alt ist

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H.T.
H.T.

Aus unternehmerischer Sicht kann ich nur vor Skrill warnen, wenn im internationalen Raum Zahlungen verbucht werden sollen. Skrill liefert international keine zuverlässige Abwicklung bei Zahlungen über Kreditkartennummern. Wir hatten insbesondere mit Frankreich und U.K. (erstaunlich, aber wahr) Probleme und verzichten nun auf Skrill zu Gunsten des Kunden.

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siebend
siebend

BITGOLD ist auch eine super Alternative. Dort ist der Head of Paypal Canada hingewechselt. Bei der Eröffnung eines Accounts bekommt man aktuell noch 0,5 g GOLD (also ca. 17 EURO) geschenkt.

http://bitgold.com/r/TowUd5

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IchDerAbrax
IchDerAbrax

Hmm, wie kann es denn sein, dass ein Artikel vom 28.09.2015 Kommentare von Ende 2013 hat? Wird hier Altes nur wieder aufgebacken? Keine guten Ideen vor „Redaktionschluss“ gehabt? ^^

Aber zum Thema: Realistische Alternativen sind es leider (immer noch) nicht. Amazon Payments wird auf diversen Plattformen für Betrug benutzt. Z.B. gern genutzt auf CraigsList von den Menschen, die ajtuelle MacBooks für 150€ anbieten. :-D
ClickAndBuy hielt sich eigentlich nur durch die dahmalige Partnerschaft zur Telekom (mittlerweile übernommen) mit Bezug auf Bezahlung im iStore – ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, dass der Dienst mittlerweile in der Versenkung verschwunden ist.
Apple und Google sind zwar schon andere Nummern, haben aber in der EU insb. in Deutschland ein Akzeptanzproblem. Gunter Dueck hat genau dieses Thema letztens in seiner Kolumne aufgegriffen. Das eigentliche Problem – und das gilt nicht nur für diesen Bereich – ist, dass der Ehrgeiz und das Kalkül der marktorientierten Unternehmen – fast schon selbstverständlich – verbietet, einen gemeinsamen und offenen Standard zu definieren, um eine flächendeckende Akzeptanz zu schaffen. Googles erster Versuch für einen Payment-Dienst ging genau deswegen gänzlich in die Hose: Im Stillen gebastelt, keine Kontakte zum Finanzmarkt hergestellt, publiziert, auf NFC und Android vertraut (Hauptsache Apple ausschließen) – pleite. Deshalb ist ApplePay in den USA so erfolgreich (im Vergleich) – vorweg gedacht. Es bringt eben nichts ein tolles Produkt zu entwickeln, wenn man es nicht verkaufen kann. Aber hier wiederholt sich Geschichte – ich empfehle nochmal Gunter Dueck, er bringt es wunderbar auf den Punkt
Die anderen sind (und waren?) doch eher unbekannt und mehr Platzhirsche.

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nick.merq
nick.merq

https://payment.billingmaker.com ist auch eine Möglichkeit per Lastschrift online zu zahlen, und das ganz ohne PayPal…

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hohoho
hohoho

Bitcoin – (BitPay)

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Dot2010
Dot2010

Die Deutschen hinken nicht nur Hinterher, sie preschen auch nicht vor. Wozu, als Deutscher ist man es eh gewohnt die Masse der Bevölkerung zu Verarschen und Dumm zu halten um länger abzukassieren.

Einfachste was man in D hätte machen können währen das die Banken jedem eine Prepaid Kreditkarte in die Hand drücken mit der normalo Bankkarte. Man kann dann den Betrag „X“ endweder immer Monatsende, Mitte oder Anfang auf der Karte nachladen oder als Maximalwert einstellen und die differenz nachladen. Somit würde Online nie jemand die Hausbankdaten erhalten, lediglich die Prepaidkreditkarten. Wenn man was futsch ist sind es nur die paar Kröten auf der Prepaidkarte und nicht auf dem Girokonto.

Ein Arbeitskollege der nach dem ersten Diebstahl von seinem Konto die Bank (Spasskassen) informiert hat musste über 6 Monate warten bis er sein Geld erhalten hat. Die Bank hat nicht mal das Konto gesperrt so das noch 2 weitere Monate das Konto abgeräumt wurde. 6 Monate kein Zugriff auf nur 1 Cent aber die Diebe konnten sich weiter bedienen. WTF? Spaßkassennoobs made by Dummland.
Klaro er hat zum Teil auch Schuld. Ich hätte sofort sämtliche Zahlungseingänge auf ein anderes Konto (Neues Konto andere Bank) umgeleitet. Aber das die Bank dennoch nur Dieben zugriff aber selbst nicht erlaubt ist eine Unverschämtheit.

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Sprachtot
Sprachtot

Prepaid-Kreditkarten werden schon seit einigen Jahren von den meisten Händlern nicht mehr akzeptiert. Bezahlen muss bequem sein, sein Geld zwischen Konten hin und her zu überweisen ist alles andere als bequem.

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Fritz Huber
Fritz Huber

Do ein Schwachsinn: ist sich beklsuen lassen durch KontoAbräumen besser ???

tobias_claren
tobias_claren

Was wäre denn aktuell für Ebay (wenn man nicht die 10, 11, 12 Euro PayPal-Gebühren zahlen will) oder Kleinanzeigen etc. zu empfehlen, wenn man z.B. für €500, €600 etwas bezahlt.

Kostet das überall um €11 herum?

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Tommy

PAYLAX wäre auch noch eine sichere Alternative… https://paylax.de/

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Marc

Also betrachtet der Autor hier das noch nicht einmal verfügbare Apple Pay als Alternative, das bereits (und auch auf viel viel mehr Geräten) nutzbare Google Pay aber nicht?
Versteh ich nicht.

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