News

Paypal bietet künftig Ratenzahlung an

Über Paypal sind bald Ratenzahlungen möglich. (Foto: dpa)

Nutzer des Onlinebezahldienstes Paypal bekommen hierzulande bald die Möglichkeit, ihre Rechnungen in Raten abzubezahlen. Wie das Unternehmen vermeldet, soll die Option in den kommenden Monaten schrittweise für die insgesamt 23 Millionen User eingeführt werden.


Michael Luhnen, Managing Director für Paypal Deutschland, Österreich und Schweiz, erklärte, dass dieser Schritt für mehr Auswahl und Flexibilität beim Onlineshopping sorge. Die neue Funktion kann überall dort genutzt werden, wo die Zahlung via Paypal möglich ist.

Kaufen Kunden künftig also online ein Produkt und entscheiden sich für Paypal als Bezahlmethode, wird im nächsten Schritt neben den gängigen Möglichkeiten auch die Ratenzahlung angezeigt. Nach der Entscheidung für diese Option sind nur wenige Klicks nötig, um den Antrag zu stellen, über den laut Unternehmen in Echtzeit entschieden wird.

Die Paypal-Ratenzahlung ist bei Beträgen von 199 bis 5.000 Euro möglich, die Laufzeit der Vereinbarung beträgt zwölf Monate, der effektive Jahreszins 9,99 Prozent. Die Rückzahlung findet in Raten statt, Sondertilgungen oder eine komplette Rückzahlung des Betrages sind möglich.

Kein Mehraufwand für Händler

Für Händler entstehen beim Anbieten des neuen Bezahlmodells neben den gängigen Gebühren keine weiteren Kosten, der Kaufbetrag wird sofort komplett gutgeschrieben. Um die Ratenzahlung  in Verbindung mit dem Käufer selbst kümmert sich Paypal.

Wie heise.de berichtet, sind aber verschiedene Branchen oder Kategorien von der Ratenkaufoption ausgeschlossen – darunter zum Beispiel Softwarelizenzen.

Passend dazu: Diese 7 Paypal-Alternativen solltest du kennen

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Wir freuen uns über kontroverse Diskussionen, die gerne auch mal hitzig geführt werden dürfen. Beleidigende, grob anstößige, rassistische und strafrechtlich relevante Äußerungen und Beiträge tolerieren wir nicht. Bitte achte darauf, dass du keine Texte veröffentlichst, für die du keine ausdrückliche Erlaubnis des Urhebers hast. Ebenfalls nicht erlaubt ist der Missbrauch der Webangebote unter t3n.de als Werbeplattform. Die Nennung von Produktnamen, Herstellern, Dienstleistern und Websites ist nur dann zulässig, wenn damit nicht vorrangig der Zweck der Werbung verfolgt wird. Wir behalten uns vor, Beiträge, die diese Regeln verletzen, zu löschen und Accounts zeitweilig oder auf Dauer zu sperren.

Trotz all dieser notwendigen Regeln: Diskutiere kontrovers, sage anderen deine Meinung, trage mit weiterführenden Informationen zum Wissensaustausch bei, aber bleibe dabei fair und respektiere die Meinung anderer. Wir wünschen Dir viel Spaß mit den Webangeboten von t3n und freuen uns auf spannende Beiträge.

Dein t3n-Team

2 Kommentare
Sandro

Solange das kein Abzockmodell wird, ist das auf jeden fall eine nette Option.

Antworten
Titus von Unhold
Titus von Unhold

Hast du den Text überhaupt gelesen?

„der effektive Jahreszins 9,99 Prozent“

Das ist angesichts von Finanzierungen von unter 0,0 bis 2,0 Prozent nicht unbedingt günstig.

Antworten

Melde dich mit deinem t3n Account an oder fülle die unteren Felder aus.

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus!

Hey du! Schön, dass du hier bist. 😊

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus, um diesen Artikel zu lesen.

Wir sind ein unabhängiger Publisher mit einem Team bestehend aus 65 fantastischen Menschen, aber ohne riesigen Konzern im Rücken. Banner und ähnliche Werbemittel sind für unsere Finanzierung sehr wichtig.

Danke für deine Unterstützung.

Digitales High Five,
Stephan Dörner (Chefredakteur t3n.de) & das gesamte t3n-Team

Anleitung zur Deaktivierung