Ratgeber

Wie du die perfekten Farben für deine Visitenkarte wählst

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3. Markenkonsistenz

So wichtig wie die Wahl der Farbe und des Papiers im allgemeinen Visitenkarten-Design auch ist, es gibt nichts Allgemeingültiges an deinen eigenen Marketingmaterialien. Die Entscheidungen, die du triffst, sollten spezifisch für dein eigenes Unternehmensbranding sein. Bevor du anfängst, schaue dir deine bereits vorhandenen Marketingmaterialien an. Wenn du dich dazu entschieden hast, deine Farbe aufzufrischen, musst du dir auch die Mühe machen, all deine anderen Materialien zu aktualisieren.

Denke an deine Unternehmenskultur

Abgesehen davon, dass die Farbe zum Marketing deiner Marke passen muss, sollte sie auch stimmig mit der Art der Unternehmenskultur sein, die du vermittelst. Wenn du gänzlich professionell sein willst, sollten deine Farben gedeckt sein – beispielsweise Schwarz, Weiß und Grau ebenso wie gedeckte Blau- oder Grüntöne. Aber wenn du lustiger sein möchtest, wähle helle, verspielte Farben oder erdige Töne für einen lässigen Look. Dies wird dir helfen, naturgemäß die Art Klienten anzuziehen, die dein Arbeitsumfeld zu schätzen wissen.

Ein kleines Stück Papier mit großer Wirkung

Deine Visitenkarte dient als „Calling Card“ für dein Unternehmen. Die Wahl deiner Farben sollte ohne Weiteres die Art deines Unternehmens kommunizieren und zu den Produkten und Dienstleistungen passen, die du anbietest. Nun, da du weißt, worauf du achten musst, wenn du die Farben für deine Visitenkarten wählst, wirst du in der Lage sein, auf Anhieb einen tollen Eindruck zu machen. Mit den richtigen Farben ist deine Karte das perfekte Tool, um neue Geschäftsverbindungen zu knüpfen und Klienten dabei helfen, sich an deinen Namen zu erinnern.

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3 Kommentare
Stilwaechter

Hallo,

an sich eine solide Zusammenfassungen und manche Punkte kann ich zumindest grob im Kern auch so stehen lassen, aber solchen Uralt-Aussagen wie „Kinderarzt=bunt, Anwaltskanzlei=Grau/blau“ verdanken wir es dass fast jeder Jurist nur noch gedeckte Töne in seinen Marketingmaterialien zulässt.

Ein Eindruck der im Gedächtnis bleibt wird so definitiv nicht hinterlassen!

Natürlich braucht man etwas Erfahrung dafür wie man wirkungsvoll aus der Masse herausstechen kann ohne übers Ziel hinauszuschiessen, aber mit Farbzuordnung aus den 90ger Jahren wird das eher nix.

Antworten
Grafikdesignerin

Genau das habe ich beim Lesen des Artikels auch gedacht. Natürlich veranschaulichen solche Beispiele, dass man sich die Farbgebung für ein Unternehmen gut überlegen sollte – das gilt im Übrigen aber lange nicht nur für die Visitenkarte. Die Farben werden schon viel früher festgelegt und natürlich sollte die Visitenkarte dann auch das Corporate Design wiederspiegeln.

Alles in allem ist der Artikel aber eine schöne Zusammenfassung zum Thema Farblehre.

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Webdesigner

Also ich finde, dass Farben ganz am Anfang festgelegt werden sollten. Einige Unternehmen gucken komisch, wenn ich Frage, was ihre Unternehmensfarben sind. Ich persönlich finde aber, dass Visitenkarten immer weniger genutzt werden, schön sind sie trotzdem :)

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