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Entwicklung & Design

Pikock: Drag-&-Drop Homepage-Baukasten

Beispiel für eine Pikock Webseite (Grafik: Pikock)

Mit Pikock wird das Erstellen von responsiven Websites zum Kinderspiel. Wir zeigen dir, was der Homepage-Baukasten zu bieten hat.

Pikock ist ein Homepage-Baukasten des gleichnamigen französisches Unternehmens und versteht sich als All-in-One-Lösung für die einfache Erstellung von Webseiten.

Der Traum der Macher von Pickock ist es, jedem Benutzer – auch ohne Programmierkenntnissen – den Traum einer schicken Webseite, auf dem neuesten Stand der Technik, zu ermöglichen. Deshalb bietet Pickock responsive Websites „Out-Of-The-Box“ an.

So funktioniert Pikock

Nach der Registrierung bei Pikock wirst du mit einem angenehm aufgeräumten Interface, das stark an Konkurrenten wie zum Beispiel Squarespace erinnert, begrüßt. Hier hast du die Möglichkeit, mit einer Reihe von handlichen Tools, dein Webprojekt zusammenzustellen und zu bearbeiten.

Pikock User Interface
Das Interface von Pikock ist sauber, aufgeräumt und leicht zu benutzen.

Die Erstellung von Websites mit Pikock ist dank Drag-&-Drop-Funktion wirklich simpel und geht leicht von der Hand. Ziehe einfach verschiedene Komponenten wie Texte, Bilder oder Videos auf die Arbeitsfläche. Pikock übernimmt im Hintergrund den Rest. Für einen einfachen Start bietet Pikock eine Auswahl verschiedener Ready-to-use-Themes, die im Editor nochmals angepasst werden können.

Für die Bearbeitung von Bildern verfügt Pikock über einen eigenen „Picmagic“ getauften Editor, in dem du Bilder beschneiden, skalieren und sogar mit verschiedenen Filtern versehen kannst.

Pikock Picmagic Screenshot
Mit Picmagic kannst du deine Bilder skalieren, beschneiden und mit Effektfiltern versehen. (Screenshot: t3n)

Außerdem schreibt sich das Unternehmen SEO-Freundlichkeit auf die Fahne und will dafür Sorge tragen, dass alle mit Pikock erstellten Seiten mit korrektem Markup und entsprechend wichtigen suchmaschinerelevanten Informationen ausgestattet sind.

Das kostet Pikock

Die Dienste von Pikock starten bei zwei US-Dollar pro Monat – dafür bekommt ihr einen Onepager beziehungsweise für 20 US-Dollar pro Monat eine Webseite mit einer unbegrenzten Anzahl an Seiten. Für das uneingeschränkte Paket stellt Pikock dir außerdem eine Top-Level-Domain zur Verfügung. Das Onepager-Paket erhält nur eine Sub-Domain. Externe Domains können aber ebenfalls zugeschaltet werden.

Auf der Webseite von Pikock  kannst du dich mit dem kostenlosen 30-Tage-Testpaket selbst von den Leistungen von Pikock überzeugen. Sollte der Baukasten nichts für dich sein, lohnt sich ein Blick auf diese Sieben Website-Baukasten-Alternativen.

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12 Reaktionen
Gunnar

Hi, sehr guter Artikel.

PS: Prüft doch noch mal eure Verlinkung auf die Webseite :). VG

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Mark Cheret

Es gibt sinnigere Abendlektüre, als diesen Artikel

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Robert Brandl

Finde den Preis auch recht hoch angesetzt (überhaupt ist deren Preispolitik etwas seltsam). Wenn der Anbieter die französischen Rechtsstandards einhält (die ja weitgehend an die EU angeglichen sind), dann sollte das mit dem Online-Verkauf eigentlich nicht das Problem sein. Dürfte auf jeden Fall sauberer sein bei den meisten US-Tools.

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Christian

Denke die knapp 14 € im Monat sind zu hoch angesetzt. Ok, man muss kein CMS installieren und gegebenfalls das Template anpassen aber ob das einem 14 € Wert ist? Bei dem Punkt "Sell online" klatschen hierzulande garantiert alle Anwälte in die Hände ;)

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Webdesign_Berlin

@Ilja Zaglov danke, die Argumentation zwecks Konkurrenz ist nachvollziehbar. Ich konnte mir nur einfach nicht vorstellen das es wirklich so eine interessierte Leserschaft hier dafür gibt. Daher ja auch meine Frage nach der Menge an Menschen die hierfür als potenzielle Zielgruppe gesehen werden. Daher danke dir.

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Christoph Gardowsky

Danke für Artikel! Immer wieder interessant diverse Baukastenversuche zu begutachten. Wir hatten vor etwa 7 Jahren etwas ähnliches entwickelt. Im Endeffekt bricht man sich die Finger beim Erstellen der Website. Ich war nach 10 Min wieder raus. Extrem anstrengend.
Aber wie so oft: hübsch anzusehen!

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Robert Brandl

Dass es einen Markt für solche Tools gibt lässt sich ja kaum abstreiten, von daher kann es ja nur sinnvoll sein als auch Webentwickler darüber bescheid zu wissen. Fraglich ist nur, ob sich die Anbieter langfristig halten werden können, die jetzt erst an den Start gehen. Bei gehosteten Baukästen geht man als User ja durchaus ein gewisses Risiko ein.

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Ilja Zaglov

@Christoph: Bei diesen Beitrag handelt es sich nicht um einen bezahlten Beitrag. Dass es für das Unternehmen einen gewissen Verblichen Effekt haben kann, lässt sich wohl bei keinem unserer Posts ausschließen. Egal ob das Produkt, Skript oder die Dienstleistung kommerzielle ist, oder nicht. Ich schaue mir deine Dienste aber gerne mal an ;)

@Webdesign_Berlin, @Domi: Ich bin auch nicht unbedingt ein Fan von Homepage Baukästen, aber man muss eingestehen, dass man mit einem solchen Tool durchaus gute Ergebnisse erzielen kann – vor Allem als Laie. Manchmal auf bessere als wenn man so manchen „Profi“ beauftragt. Du magst vielleicht nicht an solchen Tools interessiert sein, aber es gibt tatsächlich nicht wenige Leser, die so etwas interessiert. Natürlich braucht man als Agentur solche Tools eher weniger und ärgert sich nur darüber, dass man nicht alle Freiheiten hat, die man bei einem System der Wahl hat. Das Argument gegen solche Artikel in einem „Magazin, das speziell für Webentwickler […] schreibt“, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Zum einen wird das Tool nicht angepriesen. Zum anderen, sollte man gerade als Webentwickler über solche Tools, die quasi Konkurrenz sind, bescheid wissen.

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Florian

Ich verstehe eure Kommentare, finde den Artikel trotzdem gut und richtig. So kann ich leichter unterscheiden, wann ich mal etwas selbst probiere (Baukasten) und wann ich eine Agentur einschalte, um ein Webprojekt zu realisieren. Da die Baukästen qualitativ noch nicht gut sind, brauchen sich Agenturen ja noch keine Sorgen machen.

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Domi

Sehen wir genauso wie Webdesign_Berlin.
Uns interessieren überhaupt keine Homepage-Baukästen, da wir als Webentwickler sicher nicht mit Homepage-Baukästen die Websites unserer Kunden "entwickeln", wobei von entwickeln überhaupt keine Rede sein kann. Uns würde auch mal brennend interessieren wer eure Zielgruppe diesbzgl. ist, bzw. wie hoch diese ist. Außerdem fragen wir uns, warum ein Magazin, das speziell für Webentwickler Artikel schreibt, Homepage-Baukästen anpreist (ja man, muss von anpreisen sprechen)? Wir würden uns hier gerne mal über eine Stellungnahme seitens t3n freuen.

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Webdesign_Berlin

Ich bin mir unsicher ob ich den Artikel lustig finden soll oder den Kommentar von ChristopWebPage4. Liebes t3n Team, testet ihr die Produkte eigentlich noch an bevor ihr Werbung veröffentlicht? Ich meine wenn es um ein, "schaut mal her was wir gefunden haben"-Eintrag geht, reicht doch einfach ein Link auf einer Socialmedia Plattform oder?

"...Außerdem schreibt sich das Unternehmen SEO-Freundlichkeit auf die Fahne..." Schaut euch doch bitte nur mal das Styling und das Markup, die Semantik und all die leeren Divs und Breaks auf den Beispielreferenzen an. In letzter Zeit glaubt jeder mit nem Grundgerüst aus Twitter Bootstrap und zwei drei fancymodulen schnell mal nen Homepagebaukasten rauszuschmeißen. Und dann nicht mal nen Lizenzhinweis.

Aber mal generell liebes t3n Team, an wen richten sich denn diese ganzen Homepagebaukastenartikel? Gibt es hier so eine hohe Zielgruppe?

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Christoph

Ist das jetzt Werbung (Werbung muss gekennzeichnet werden) oder schreibt ihr freiwillig für kommerzielle Dienste (wenn ja, dann wünsche ich einen Artikel über meine Dienste: WebPage4.Me und ForenHosting.net (obwohl meine Dienste noch nicht kommerziell sind))

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