News

Was ist in auf Pinterest? Neues Tool für Marketer zeigt Trends und Entwicklung

Pinterest Trends: Merketing-Tool kommt zunächst nur in den USA. (Foto: Pinterest)

Das neue Tool „Pinterest Trends“ des amerikanischen Pinnwand-Betreibers gibt Marketern ein Werkzeug zur Kampagnenplanung an die Hand, das Einblicke in die heißesten Trends auf der Plattform verspricht.

Mit dem neuen Tool „Pinterest Trends“ erlaubt Pinterest einen Blick auf die Top-Suchanfragen von Suchenden aus den Vereinigten Staaten innerhalb der letzten zwölf Monate. So können Interessierte, etwa Marketer, auf einen Blick erkennen, wie sich die Nachfrage nach bestimmten Themen auf Pinterest entwickelt hat und welche weitere Entwicklung zu erwarten sein könnte.

Mit dieser Art von Einblick sollen Marketer und alle anderen Inhalteersteller besser einschätzen können, welche Art von Inhalten voraussichtlich erfolgreich sein könnten. Dabei beschränkt sich das Tool nicht auf ein Dasein als Auskunftei. Vielmehr können Marketer direkt Budgets zuweisen und Kampagnen planen. Trends verspricht, sie dabei mit Trendvorhersagen, maßgeschneiderten Suchbegriffen und zu verwendenden, wie zu vermeidenden Schlüsselbegriffen zu unterstützen.

Hier verspricht Pinterest besonders treffsicher zu sein, da ihr Algorithmus seit Jahren mit den relevanten Informationen gespeist werde, die es nun nur auszuwerten gelte. Der Zugriff auf „Pinterest Trends“ ist bis auf weiteres auf Nutzer aus den USA beschränkt. Das Tool steht in einer Beta-Version bereit, die nach Unternehmensangaben frei getestet werden kann.

Das ist Pinterest

Pinterests Pinnwand-Prinzip ist überaus beliebt. (Screenshot: t3n)

Pinterests Pinnwand-Prinzip ist überaus beliebt. (Screenshot: t3n)

Pinterest ist ein Sammelsystem für Ideen, Trends, Beachtlichkeiten, Skurriles – kurz, alles, was Menschen im Netz der Netze finden oder suchen könnten. So ist der Dienst mit zunehmender Größe immer zuverlässiger als Gradmesser für Trends aller Art zu gebrauchen.

Über 320 Millionen Menschen verwenden Pinterest bereits. Die haben bislang mehr als 200 Milliarden Ideen in Form von Pins, dem Inhaltsstück auf Pinterest, gepostet und diese Pins in mehr als vier Milliarden Pinnwänden organisiert.

Passend dazu: Pinterest-SEO: 10 Tipps für höhere Rankings

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Wir freuen uns über kontroverse Diskussionen, die gerne auch mal hitzig geführt werden dürfen. Beleidigende, grob anstößige, rassistische und strafrechtlich relevante Äußerungen und Beiträge tolerieren wir nicht. Bitte achte darauf, dass du keine Texte veröffentlichst, für die du keine ausdrückliche Erlaubnis des Urhebers hast. Ebenfalls nicht erlaubt ist der Missbrauch der Webangebote unter t3n.de als Werbeplattform. Die Nennung von Produktnamen, Herstellern, Dienstleistern und Websites ist nur dann zulässig, wenn damit nicht vorrangig der Zweck der Werbung verfolgt wird. Wir behalten uns vor, Beiträge, die diese Regeln verletzen, zu löschen und Accounts zeitweilig oder auf Dauer zu sperren.

Trotz all dieser notwendigen Regeln: Diskutiere kontrovers, sage anderen deine Meinung, trage mit weiterführenden Informationen zum Wissensaustausch bei, aber bleibe dabei fair und respektiere die Meinung anderer. Wir wünschen Dir viel Spaß mit den Webangeboten von t3n und freuen uns auf spannende Beiträge.

Dein t3n-Team

Schreib den ersten Kommentar!

Melde dich mit deinem t3n Account an oder fülle die unteren Felder aus.

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus!

Hey du! Schön, dass du hier bist. 😊

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus, um diesen Artikel zu lesen.

Wir sind ein unabhängiger Publisher mit einem Team bestehend aus 65 fantastischen Menschen, aber ohne riesigen Konzern im Rücken. Banner und ähnliche Werbemittel sind für unsere Finanzierung sehr wichtig.

Danke für deine Unterstützung.

Digitales High Five,
Stephan Dörner (Chefredakteur t3n.de) & das gesamte t3n-Team

Anleitung zur Deaktivierung