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Gadgets & Lifestyle

Pocket Drone: Die Mini-Drohne für unterwegs

Pocket Drone. (Bild: AirDroids)

Zusammengeklappt ist die Pocket Drone kleiner als ein Sieben-Zoll-Tablet. Trotzdem soll sie aufgeklappt auch eine Action-Kamera wie die GoPro tragen können. Leider kommt das Gerät vorerst nur nach Amerika.

Pocket Drone: Die Drohne trägt eine GoPro-Kamera. (Bild: AirDroids)
Pocket Drone: Die Drohne trägt eine GoPro-Kamera. (Bild: AirDroids)

Pocket Drone: Mini-Drohne macht sich flach

Geht es nach den Machern der Pocket Drone, dann wird 2014 das Jahr, in dem die Fotografie abhebt. Im wörtlichen Sinne, denn die Mini-Drohne soll kräftig genug sein, um Action-Kameras wie die GoPro zu tragen. So sollen mit vergleichsweise günstigen Mitteln Fotos und Filmaufnahmen aus Perspektiven gelingen, die bisher hauptsächlich Profis mit ungleich teurerem Equipment möglich waren.

Ihren Namen hat die „Taschen-Drohne“ wohl dem Umstand zu verdanken, dass das gesamte Fluggerät zusammengeklappt werden kann. In diesem Zustand soll die Drohne eine kleinere Fläche einnehmen als ein Sieben-Zoll-Tablet. Sogar die Propeller lassen sich platzsparend einklappen. Eine praktische Tasche bekommen Käufer der Pocket Drone gleich mitgeliefert.

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Pocket Drone folgt dem Nutzer oder fliegt Wegpunkte auf Google Maps ab

Die Steuerung soll wahlweise per Fernbedienung oder mit spezieller Software funktionieren, die es für OS X, Windows und Linux geben soll. Aber auch Android und demnächst auch iOS werden unterstützt. Neben der direkten Kontrolle bietet die Pocket Drone die Möglichkeit, Wegpunkte auf Google Maps zu definieren. Anschließend fliegt die Drohne diese Punkte dank Autopilot selbstständig ab.

Alternativ dazu soll die Drohne auch in der Lage sein, ihrem Besitzer zu folgen. Der muss dazu nur ein Smartphone mit GPS-Unterstützung dabei haben. Die Pocket Drone gibt es für unter 500 US-Dollar auf Kickstarter. Die ersten Exemplare sollen schon im Juni 2014 ausgeliefert werden. Leider verschickt der Anbieter die Drohne nur innerhalb der Vereinigten Staaten. Als Grund nennen die Macher die unterschiedlichen Sicherheitsstandards und genutzten Funkfrequenzen auf der ganzen Welt – die notwendigen Tests für die verschiedenen Märkte sollen zu teuer sein. Trotzdem will man einen Marktstart außerhalb der USA für die Zukunft nicht ausschließen.

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