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Ratgeber

Podcast-Apps für iOS: Die 5 besten Player fürs iPhone

(Foto: Shutterstock)

Informative Unterhaltung für unterwegs: Dafür gibt es nichts besseres als gute Podcasts. Um die auf dem iPhone oder iPad bequem zu konsumieren und zu verwalten, haben wir fünf der besten Podcast-Apps für iOS rausgesucht und stellen sie euch im Schnelldurchlauf vor.

Overcast: Eine der beliebtesten Podcast-Apps für iOS

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Overcast ist derzeit eine der besten Podcast-Apps für iOS. (Bild: Overcast)

Die Nutzer sind sich einig: Overcast ist die Pocast-App für iPhones und iPads, die ihr auf eurem Gerät installiert haben solltet. Die App ist schlicht, aber optisch ansprechend designt, kostet nichts, zeigt aber dezent Werbung, und hat dennoch alles unter der Haube, was ihr zum Hören und Verwalten von Podcasts braucht.

Overcast bietet neben Apple-Watch- und Airplay-Unterstützung eine Funktion namens Smart Play, mit der Sprechpausen entfernt werden können, um die Laufzeit des Podcasts zu verkürzen. Das Abonnieren von Podcasts funktioniert entweder über die Suchfunktion, die Feed-URL einer Sendung oder per Empfehlungen in der App oder via Twitter. Habt ihr euer iOS-Gerät nicht in Reichweite, könnt ihr auch den Overcast-Web-Player benutzen. Die mit iOS 12 eingeführten Kurzbefehle für einige Workflows werden ebenso unterstützt.  Für die Apple Watch gibt es schon seit April 2017 eine eigenständige App. Eine werbefreie Version schlägt mit knapp zehn US-Dollar im Jahr zu Buche, ist für die meisten aber nicht notwendig. Mit der Premium-Version könnt ihr unter anderem eure eigenen Audio-Dateien hochladen.

Overcast
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Pocket Casts: Der Podcast-Player für nahezu alle Plattformen

Pocket Casts gibt es nicht nur für iOS. (Bild: Shifty Jelly)
Pocket Casts gibt es nicht nur für iOS. (Bild: Shifty Jelly)

Pocket Casts haben wir auch schon in unserer Übersicht der besten Podcast-Apps für Android lobend erwähnt. Angesichts dessen, dass der Player auch für iOS angeboten wird, darf er hier nicht fehlen. Insbesondere User, die auch ein Android-Gerät in Benutzung haben, sollten sich die nicht nur optisch ansprechende, sondern auch mächtige App ansehen. Seit Version 7 können Einzelepisoden abgespielt werden, ohne einen Podcast abonnieren zu müssen, ferner wurde die Suchfunktion erweitert, sodass ihr unter anderem bestimmte einzelne Episoden finden könnt. Neu sind zudem eine Archiv- und eine Verlaufsfunktion, in der die zuletzt abgespielten Folgen aufgelistet sind. Wie Overcast unterstützt Pocket Casts auch die neuen Siri-Kurzbefehle.

Pocket Casts bietet auch einen Web-Player an. Eure Inhalte werden geräteübergreifend synchronisiert. (Bild: Shifty Jelly)
Pocket Casts bietet auch einen Web-Player an. Eure Inhalte werden geräteübergreifend synchronisiert. (Bild: Shifty Jelly)

Auch erwähnenswert: Ein Webplayer gehört ebenso zum Angebot wie auch Support für die Apple Watch. Außerdem lassen sich Inhalte zwischen den verschiedenen Plattformen synchronisieren. Die App schlägt bei iTunes mit 4,49 Euro zu Buche, wer den Webplayer nach der Testphase von sieben Tagen weiternutzen will, zahlt zusätzlich einmalig neun Dollar. Seit Mai 2018 gehört Shifty Jelly, das Unternehmen hinter der App, zu National Public Radio (NPR). NPR ist eine Kooperation nichtkommerzieller US-Hörfunksender.

Pocket Casts
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Entwickler: Podcast Media LLC
Preis: 4,49 €
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Castro: Reduziert designter Player

Castro: Guter Player mit Gestensteuerung. (Bild: Castro)
Castro: Guter Player mit Gestensteuerung. (Bild: Castro)

Wenn ihr einen Podcast-Player sucht, der an Features nicht zu überladen ist und ein simples Design sowie eine einfache Bedienung bieten soll, dann schaut euch Castro an. Der Player besitzt trotz seiner reduzierten Optik allerhand relevante Features wie beispielsweise ein dynamisches Speichermanagement, den Download abonnierter Podcasts im Hintergrund und eine Streaming-Funktion. Neue Episoden landen in der Inbox, die Podcasts nach Veröffentlichung chronologisch sortiert. Von dort aus können sie in die eigene Queue oder ins Archiv geschoben werden. Seit iOS 11 wird eine Drag-&-Drop-Funktion zum Verschieben von Tracks unterstützt. Castro-Version 3 unterstützt wie die bereits genannten Player Siri-Abkürzungen für bestimmte Workflows.

Die Castro-App ist kostenlos, um zusätzliche Funktionen wie Pausentrimming, verbesserte Stimmen, Nachtmodus und Kapitelauswahl freizuschalten, ist ein Abo erforderlich. Es kostet drei Dollar pro Quartal respektive neun Dollar im Jahr. Castro ist seit November 2018 Teil von Tiny, zu denen unter anderem die Designer-Community Dribbble und die Projektmanagement-Software Flow gehören. Durch die Mehrheitsbeteiligung von Tiny sollen sich die Castro-Entwickler sich besser auf die eigentliche Produktentwicklung und neue Features konzentrieren können.
Castro Podcasts
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Entwickler: Supertop Software
Preis: Kostenlos+
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Downcast: Fast so gut wie Overcast

Downcast bietet viele Einstellungsmöglichkeiten. (Bild: Downcast)
Downcast bietet viele Einstellungsmöglichkeiten. (Bild: Downcast)

Downcast war in den 1990ern eine legendäre US-amerikanische Hardcore-Band, jetzt ist es „nur“ noch ein solider Podcast-Player mit vielen Funktionen. Mit Downcast könnt ihr eure Podcasts-Abos verwalten und per OPML-Datenbank Playlisten exportieren und importieren; dank Auto-Download habt ihr auch stets die aktuellen Podcasts auf eurem iPhone.

Die App bietet außerdem eine umfangreich anpassbare Playlisten-Funktion und die Möglichkeit, Podcasts zu streamen (das können andere wie Pocket Casts und Co. aber auch). Darüber hinaus unterstützt die App auch Video-Playback und verfügt über Apple-Watch-Unterstützung. Ein weiteres nützliches Feature ist die Startansicht. Wenn ihr eine bestimmte Playlist häufig nutzt, könnt ihr die App direkt in dieser Ansicht starten. Ebenso hervorhebenswert ist die Möglichkeit, die App zu  aktualisieren, wenn ihr an einem bestimmten Ort ankommt. Die App kostet im App-Store 3,49 Euro, optional könnt ihr euch eine Version für den Mac downloaden, die stattliche 8,99 Euro kostet – Inhalte werden zwischen der iOS- und Mac-App per iCloud synchronisiert. Eine Apple-Watch-App gehört auch zum Angebot.

Downcast
Downcast
Preis: 5,49 €
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Preis: 3,49 €+
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Podcasts: Die Podcast-App von Apple

Apples eigene Podcast-Lösung dürfte für manche vollkommen ausreichen. (Bild: Apple)
Apples eigene Podcast-Lösung dürfte für manche vollkommen ausreichen. (Bild: Apple)

In unserer Auflistung darf natürlich auch die hauseigene Podcast-App von Apple nicht fehlen. Der Player bietet zwar nicht so viele Funktionen wie die bereits erwähnten Apps, aber er leistet solide Arbeit. Optisch fügt sich die Podcast-App in Apples Designschema nahtlos ein und ist beispielsweise von der Music-App kaum zu unterscheiden. Praktisch: Die abonnierten Podcasts werden per iTunes synchronisiert, sodass ihr sie überall parat habt. Außerdem könnt die App per Siri bedienen und Inhalte über den Homepod abspielen. Zudem gibt es eine native Apple-TV- und seit watchOS 5 eine dedizierte App für die Apple Watch mit Streaming-Option.

Apple Podcasts
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Entwickler: Apple
Preis: Kostenlos
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Wie sieht es bei euch aus – hört ihr Podcasts, und falls ja, welche und was für einen Player nutzt ihr?

Und wenn ihr jetzt noch auf der Suche nach guten Podcasts seid, werdet ihr auch bei uns fündig. Wir haben für euch Marketing-Podcasts, Design-Podcasts, Podcasts für Gründer, deutschsprachige Tech-Podcasts und 10 neue Podcasts, die du dir anhören solltest gesammelt. Nicht zu vergessen: unser eigener t3n-PodcastDie t3n-Chefredakteure diskutieren gemeinsam mit Experten über E-Business, Online-Marketing, die Startup-Szene und die digitale Transformation in Wirtschaft und Gesellschaft.

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Danny

Ich höre bandbreite.fm - guter deutscher Podcast ;), Adventures in Angular, the changelog, design details, hello internet, immutable, the pitch, reactive etc.

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