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Uber: Schaden die ganzen PR-Desaster dem Hype-Startup überhaupt?

Uber-CEO Travis Kalanick zieht die Konsequenzen aus den Skandalen um das Unternehmen. (Foto: dpa)

Uber produzierte einst mit Milliarden-Finanzierungen Schlagzeilen. Jetzt jagt eine Negativmeldung die nächste. Was bedeutet das für das Startup? Die neue Folge des Filterblase-Podcasts gibt Antworten.

Eine Bewertung von knapp 70 Milliarden US-Dollar, rund acht Milliarden Dollar an Finanzierung, Investoren wie Google, Microsoft und Jeff Bezos: Uber zählt zu den Superstars der Startup-Szene. Der Fahrdienst hat seit seiner Gründung 2009 die ganze Taxibranche in Aufruhr versetzt, greift die gelben Flotten mit Uberpop sowie Uberpool und mit Uberblack sogar Limousinendienste an.

Uber in der Krise

Nicht nur wegen seines aggressiven Auftretens bekommt das Hype-Unternehmen nun aber Probleme: Sexismus, schlechter Führungsstil, Wettbewerbsverletzungen, Datenschutzverstöße – die Vorwürfe häufen sich aktuell wöchentlich, haben sich zu einem echten PR-Problem entwickelt. Was bedeuten die Negativschlagzeilen für Uber? Und warum halten die Investoren trotzdem an dem Unternehmen und Gründer Travis Kalanick fest? Darüber spricht t3n-Magazin-Chefredakteur Luca Caracciolo in einer neuen Folge des Filterblase-Podcasts mit t3n.de-Chefredakteur Stephan Dörner und Startup-Redakteurin Lisa Hegemann.

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