Podcast

Podcast-Produzentin Maria Lorenz: „Auch Formate mit weniger als 50.000 Hörern lassen sich vermarkten”

Mit Pool Artists produziert Maria Lorenz Podcasts unter anderem für Zeit Online. (Foto: Manslayer)

Spätestens seit vergangenem Jahr sind Podcasts in Deutschland endgültig im Mainstream angekommen. Ein Gespräch mit Podcast-Produzentin Maria Lorenz über die Anfänge und die Zukunft des Mediums.

Podcasts gibt es schon lange, in Deutschland aber sind sie erst im vergangenen Jahr so richtig im Mainstream angekommen. Fast jedes große Verlagshaus bringt mittlerweile Podcasts heraus, zudem pushen Plattformen wie Spotify das Medium mit Eigenproduktionen. Und immer mehr Indie-Podcaster treten auf den Plan und stellen ihre Aufnahmen ins Netz.

Maria Lorenz betreibt die Podcast-Produktionsfirma Pool Artists, die unter anderem die Zeit-Online-Podcasts und den Stern-Podcast Faking Hitler produziert. Auch t3n nimmt einige Episoden im Berliner Studio von Pool Artists auf.

Mit Print-Chefredakteur Luca Caracciolo spricht Lorenz über Vorzüge des Audioformats, Vermarktungsmöglichkeiten und Tipps für den Einstieg. Lorenz erzählt, wie sie selbst ins Podcast-Business eingestiegen ist – zu einer Zeit, als Podcasts noch in der Nische waren. Dabei kommen jede Menge Anekdoten aus der Anfangszeit zur Sprache, an die sich auch Caracciolo noch gut erinnern kann.

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Ein Kommentar
Titus von Unhold
Titus von Unhold

Ein Podcast ist auf einem eigenen WordPress mit Kommentaren, RSS und Werbefrei – alles andere sind nur Audioshows ohne eine Radioanstalt im Hintergrund. Und „Faking Hitler“ würde ich mir nach den Rezensionen nicht auf die Visitenkarte schreiben, denn das ist eine richtig peinliche Lachnummer gewesen. Nicht nur qualitativ, sondern insbesondere auch der Erzählstil…

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