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Buffer-Empfehlung: So oft solltet ihr Inhalte auf Facebook, Instagram und mehr posten

Die Posting-Frequenz im Netz entscheidet, ob Fans sich gestört fühlen oder nicht. (Grafik: BeauStocker / Shutterstock)

Der Social-Media-Dienst Buffer hat eine Empfehlung zu Posting-Frequenzen unter anderem auf Facebook und Instagram herausgegeben. Die Tipps basieren auf internen Auswertungen verschiedener Fanpages.

Wie hoch darf die Posting-Frequenz sein, ohne dass Fans sich von den eigenen Inhalten gestört fühlen? Diese Frage treibt Marken seit jeher um, wenn es um die eigenen Social-Media-Aktivitäten auf Facebook, Instagram, Twitter und so weiter geht. Studien mit Ratschlägen gibt es viele, jedoch muss jedes Unternehmen die Entscheidung über die eigene Strategie selbst treffen. Kürzlich hat auch der Social-Media-Management-Dienst Buffer eine Übersicht veröffentlicht, im Rahmen dessen die Experten sich zu Tipps hinreißen lassen.

Die Kalifornier meinen, dass ein bis zwei Beiträge pro Tag auf Facebook, Linkedin und Instagram reichen würden. Auf Twitter wären drei bis zehn, auf Pinterest sogar fünf bis zehn Inhalte ratsam. Auch bezüglich der neuen Story-Formate auf Snapchat und Instagram gibt es eine Empfehlung: Mindestens zwei Mal pro Woche. Die gesamte Grafik zur Posting-Frequenz findet ihr auch auf der Facebook-Seite von Buffer sowie eingebettet in diesem Beitrag.

Buffer-Empfehlung zur Posting-Frequenz: So oft sollten Marken neue Inhalte auf unter anderem Facebook und Instagram posten. (Grafik: Buffer)

Facebook, Instagram und mehr: Welche Inhalte können Marken posten?

Die Frage, die sich jetzt vermutlich viele Marken stellen, ist: Woher nehme ich diese Inhalte? Da eignen sich verschiedene Formate. Entsprechend passend zum Unternehmen, zum Produkt oder zur Dienstleistung, die angeboten werden, können Social-Media-Manager auf etwaige Neuerungen hinweisen oder auf Studien, die frisch veröffentlicht wurden. Auch Einblicke ins Unternehmen sind für die Fans interessant. Da eignen sich beispielsweise Mitarbeitervorstellungen oder Bürorundgänge.

Wichtig ist, dass auch die Art der Inhalte zum jeweiligen Social-Media-Kanal passt. Auf Facebook sorgen beispielsweise vor allem Videos und Fotos für Aufmerksamkeit bei den Nutzern. Zumal Facebook die Beiträge auch im Nachrichtenstrom besser rankt als beispielsweise Text- oder Link-Postings. Einen Artikel zum Newsfeed-Algorithmus aktualisieren wir regelmäßig auf Neuerungen. Lies auch „So entsteht unser Newsfeed: Der Facebook-Algorithmus im Detail“ für weitere Einblicke in das große Rätselraten um mögliche Reichweitentipps.

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via www.futurebiz.de

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4 Kommentare
asdf
asdf

Bei Instagram Stories und Snapchat steht doch min… , also „Nicht mehr als zwei mal die Woche“ ist einfach falsch..

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Andreas Weck

Sorry, mein Fehler. Gut aufgepasst! Das korrigiere ich direkt mal. Gruß, Andreas

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Lars
Lars

Google+ fehlt in der Auflistung, stattdessen machen sie so einen Kinderkram wie Snapchat rein…

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heidee

Kann es nicht auch Minuten bedeuten? Schließlich werden alle anderen Einheiten anders dargestellt -> 2x per day (8-15 per week)

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