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Programmieren lernen mit Grasshopper: Neue Google-App nimmt Erwachsene an die Hand

(Screenshot: grasshopper.codes / t3n.de)

Grasshopper, eine neue App aus dem Hause Google, soll Erwachsenen den Einstieg in die Programmierung erleichtern. Das spielerische Prinzip motiviert zum Dranbleiben. 

Es ist nie zu spät, mit dem Programmieren anzufangen, meint auch Google. Mit der neuen App Grasshopper aus dem internen Workshop Area 120 für Produkt-Experimente soll das unter Beweis gestellt werden. Nach neun Monaten im Test wurde die App jetzt veröffentlicht und soll Erwachsenen spielerisch an das Programmieren in Javascript heranführen.

Google-App Grasshopper bietet spielerische Lektionen

Bei Grasshopper muss der Nutzer in den Lektionen die passenden Code-Schnipsel auswählen, um wie hier eine Landesflagge zu erzeugen. (Screenshot: Grasshopper / t3n.de)
Bei Grasshopper muss der Nutzer in den Lektionen die passenden Code-Schnipsel auswählen, um wie hier eine Landesflagge zu erzeugen. (Screenshot: Grasshopper / t3n.de)

Auf iOS und Android können Interessierte viele kleine Lektionen durcharbeiten, die meist nur ein paar Minuten Zeit in Anspruch nehmen und sich so gut im Alltag unterbringen lassen. Bei der Einrichtung der App bekommen Nutzer ein paar grundsätzliche Informationen zum Thema Programmieren und können dann festlegen, ob die App täglich, gelegentlich oder auch nie an die Programmier-Lektionen erinnern soll.

In der ersten Lektion geht es darum, Flaggen zweier Länder zu zeichnen. Dazu muss der passende Code-Schnipsel vom Nutzer ausgewählt werden. Über einen Play-Button wird dieser dann ausgeführt und das Ergebnis gezeigt. Aufgelockert werden die einzelnen Lern-Sektionen durch Quizzes, die den Fortschritt des Nutzers überprüfen.

Area 120 sind nicht die ersten mit der Idee, Spaß macht es aber natürlich trotzdem. Hat ein Nutzer die App „durchgespielt“, gibt es Kooperationen mit Coursera und Launchcode für weitere Programmierkurse. Bekannteste Alternative für die Google-App dürfte wohl Codecademy sein, die kostenlose Kurse anbieten. Allerdings nicht so spielerisch wie bei Grasshopper, das den Einstieg mit Sicherheit erleichtert. Denn schon beim kurzen Ausprobieren möchte man nicht wieder aufhören.

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