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Programmierung: Das bietet Rust 1.37

Rust ist besonders für IoT und mobile Apps geeignet. (Grafik: Shutterstock / Andrey Suslov)

Das Rust-Projekt verkündet die Verfügbarkeit der Version 1.37. Die Programmiersprache gewinnt weiter an Funktionalität.

Erst Anfang Juli war die Version 1.36 erschienen, die sich vornehmlich mit Maßnahmen zur Stabilisierung und Bugfixing befasst hatte. Version 1.37 verbessert den Paketmanager Cargo, der nun das Festlegen eines Standard-Binarys erlaubt. Zudem kann er alle Abhängigkeiten eines Projekts in einen eigenen Ordner entpacken. Das war bislang nur über die Installation eines zusätzlichen Pakets (Crate) möglich.

Im Übrigen erfreut Rust 1.37 Programmierer mit syntaktischem Feinschliff und zusätzlichen Optionen. So muss etwa Konstanten kein Name mehr zugewiesen werden. Der rustc-Compiler erlaubt nun die profilgestützte Optimierung als Alternative zur Code-Analyse. Diese wird über das Setzen von Compiler-Flags ausgelöst.

Das ist Rust

Rust ist eine maschinennahe Programmiersprache, die wesentlich von Mozilla unterstützt und mitentwickelt wird. Das Rust-Projekt ist indes von Mozilla unabhängig und als Gemeinschaftsprojekt organisiert.

Teile des Firefox-Browsers sind in Rust entwickelt. Die Programmiersprache punktet mit inhärenten Sicherheitsfunktionen und erfreut sich vor allem deswegen steigender Beliebtheit. Das Rust-Projekt verortet sich im Bereich Applikationslogik und überlässt die Frontend-Entwicklung anderen Programmiersprachen. Kotlin und Rust haben wir bereits näher beleuchtet.

Prädestiniert ist Rust für die Entwicklung von Anwendungen für das Internet der Dinge, aber auch für die Mobilentwicklung über die Plattformen hinweg. Eine gute Integration mit C erlaubt die modulare Entwicklung mit verschiedenen Programmiersprachen.

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