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Tool-Tipp

Projektmanagement, Chat und mehr: Ora will die eierlegende Wollmilchsau zur Aufgabenverwaltung sein

(Grafik: Ora)

Ora will Projekt-Management, Zeiterfassung, Team-Messaging und mehr unter einer Oberfläche vereinen. Wir haben uns das Ganze für euch angeschaut.

Projekt-Management und mehr: Ora will gleich eine ganze Reihe von Tools ersetzen

Wer mit einem Tool zur Projektverwaltung auffallen will, der muss sich heute schon etwas einfallen lassen, um aus der Masse an verfügbaren Programmen hervorzustechen. Die Macher von Ora haben ihrem Projekt-Management-Tool daher Funktionen spendiert, die in aller Regel eher auf mehrere Programme verteilt werden. Dazu vereint Ora Kanban-Board, To-do-Liste, Rechnungsstellung, Issue-Tracker und sogar einen Team-Messenger nach Vorbild von Slack oder Hipchat unter einem gemeinsamen Interface.

Ora will mehr als nur eine Lösung zum Projektmanagement sein. (Screenshot: Ora)

Oder zumindest ist das der Plan, denn bislang fehlen noch einige Funktionen, die sich allerdings schon in der Entwicklung befinden sollen. Zu den noch nicht ausgelieferten Features gehören die Chat-Funktion sowie Mobile-Apps für Android und iOS. Als Projektverwaltungswerkzeug lässt sich Ora aber schon jetzt verwenden. Dazu verfügt Ora auch über eine Synchronisationsfunktion für Jira, Trello und Github.

Ora: Macher haben noch einiges mit dem Tool vor

Auch wenn einige der Funktionen noch fehlen, die Ora zur eierlegenden Wollmilchsau der Teamarbeit machen sollen, verfolgen die Macher ein interessantes Konzept. Zumal Nutzer dann nicht mehr zwischen verschiedenen webbasierten Tools hin- und herwechseln müssten. Andererseits bildet Ora im Grunde auch nur Funktionen ab, die sich schon jetzt in Kombination mit verschiedenen Tools nutzen lassen. Wer zufrieden mit seinem jetzigen Workflow ist, hätte demnach auch kaum einen Grund, auf Ora zu wechseln.

Ora in Bildern

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Ihr könnt den vollen Funktionsumfang von Ora 30 Tage lang kostenfrei testen. Außerdem müssen auch kleine Teams aus maximal drei Personen kein Geld für die Nutzung bezahlen. Startups mit bis zu acht Mitarbeitern zahlen derzeit 4,33 US-Dollar pro Nutzer. Größere Teams zahlen 5,99 US-Dollar. Später soll es außerdem noch eine Enterprise-Variante geben, die zusätzliche Datenverschlüsselung, Zwei-Faktor-Authentifizierung und Single-Sign-On bieten soll.

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