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News

Qualcomm bringt Machine Learning und KI aufs Smartphone

Chipentwickler Qualcomm hat sich mit dem chinesischen KI-Startup Sensetime verbündet. Gemeinsam wollen die Firmen daran arbeiten, Machine Learning und KI aufs Smartphone zu bringen.

Qualcomm: KI und Machine Learning für Handys

Der für seine Smartphone-Prozessoren bekannte Chiphersteller Qualcomm hat am Freitag eine strategische Allianz mit dem chinesischen Startup Sensetime bekanntgegeben. Sensetime ist spezialisiert auf die Entwicklung von Algorithmen im Bereich künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning. Gemeinsam wollen die Unternehmen KI- und Machine-Learning-Lösungen auf Smartphones und in IoT-Produkte bringen.

Neue Qualcomm-Chips sollen On-Board-KI verbessern. (Bild: Qualcomm)

Die strategische Zusammenarbeit von Qualcomm und Sensetime werde zum Wendepunkt für das gesamte KI-Ökosystem, erklärte Sensetime-Mitgründer und -CEO Li Xu in einer Mitteilung. „Gemeinsam werden wir KI an Orte bringen, die noch außer Reichweite sind.“ Schon jetzt böten viele Geräte mit Snapdragon-Chips KI-Fähigkeiten, sagte Qualcomm-Produktmanager Keith Kressin. Diese Fähigkeiten wolle Qualcomm mithilfe der Sensetime-Technologie weiter vorantreiben.

Qualcomm: Neue On-Board-KI soll Bildverarbeitung optimieren

Ziel ist es unter anderem, die KI an Bord von Smartphones in Bereichen wie der kamerabasierten Bildverarbeitung zu optimieren und die Verbreitung der Technologie weiter anzukurbeln. Erste Kostproben beziehungsweise Ideen zu der neuen Zusammenarbeit sollen im Rahmen der China Public Security Expo Ende Oktober in Shenzhen gegeben werden.

Huawei Mate 10 Pro: High-End-Phablet mit lichtstarker Leica-Kamera ist offiziell
Die Kamera des Huawei Mate 10 Pro besitzt eine lichtstarke f/1.6-Blende. (Bild: Huawei)

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Einen KI-Chip, der dediziert das Machine Learning unterstützt, hat Huawei mit dem Kirin 970 in seinem neuen Top-Modell Mate 10 Pro verbaut. Die On-Board-KI soll neben Latenzzeiten auch Stabilität und Datenschutz des Smartphones erhöhen. Ebenfalls Machine-Learning-Prozesse auf das Smartphone bringt Google mit dem Pixel Visual Core. Damit sollen HDR+-Aufnahmen um den Faktor fünf beschleunigt werden. Der Custom-Chip ist in den Pixel-2-Smartphones verbaut, soll aber erst mit Android 8.1 aktiviert werden.

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