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Gadgets & Lifestyle

Raspberry-Pi-Cam: Selbstbaukamera mit Touchscreen und Dropbox-Support

Raspberry-Pi-Cam. (Foto: Phillip Burgess / Adafruit Lizenz: CC BY-SA 3.0)

Die Raspberry-Pi-Macher von Adafruit haben eine DIY-Digicam mit integriertem Touchscreen auf Basis des Einplatinencomputers geschaffen. Neben integrierten Effekten bietet die Kamera auch die Synchronisation mit Dropbox.

Raspberry-Pi-Cam: So sieht die Bastlerkamera aus. (Foto: Phillip Burgess / Adafruit Lizenz: CC BY-SA 3.0)
Raspberry-Pi-Cam: So sieht die Bastlerkamera aus. (Foto: Phillip Burgess / Adafruit Lizenz: CC BY-SA 3.0)

Raspberry-Pi-Cam: Die DIY-Cam für Bastler

Eine Kamera kaufen kann jeder. Wie Phillip Burgess von Adafruit jetzt zeigt, ist eine Digitalkamera Marke Eigenbau aber auch kein Hexenwerk. Er zeigt, wie ihr auf Basis des Raspberry Pis eine Kamera mit integriertem Touchscreen bauen könnt. Damit keine Langeweile aufkommt, und sich die Instagram-Generation gleich heimisch fühlt, bringt die Software außerdem ein paar digitale Filter mit. Und um den Austausch der Bilder zu erleichtern, besteht auch die Möglichkeit zur Synchronisation mit dem Cloud-Speicher Dropbox.

Alles, was ihr für die Kamera braucht, ist ein Raspberry Pi (Modell A oder B), das Raspberry-Pi-Camera-Board und eine SD-Speicherkarte mit mindestens vier Gigabyte Speicher. Außerdem benötigt ihr das PiTFT-Mini-Kit als Touchscreen. Wer es experimentell mag oder unbedingt des Nachts fotografieren möchte, der kann alternativ zu dem normalen Kameramodul auch die Infrarot-Version verwenden. Letztlich nicht unbedingt notwendig aber vermutlich zu empfehlen wäre der WiFi-Adapter, um die Bilder auf Dropbox zu übertragen und das USB-Battry-Pack, um die Kamera auch unabhängig von einer Steckdose zu nutzen.

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Raspberry-Pi-Cam: DIY-Cam kommt 16 verschiedenen Filtern

Aufgrund mangelnder Unterstützung des TFT-Displays könnt ihr die aktuelle Version von Raspbian nicht verwenden, sondern müsst auf Version 2013-09-25 zurückgreifen. Darüber hinaus benötigt ihr natürlich die Kamera-Applikation. Diese bietet euch sechzehn unterschiedliche Effekte und – wie bereits erwähnt – die Möglichkeit eure Bilder automatisch auf Dropbox zu übertragen.

Wer Lust auf die Raspberry-Pi-Cam als nächstes Bastelprojekt bekommen hat, der findet auf der Adafruit-Webseite eine ausführliche Anleitung. Wer es nicht so mit Kameras hat, der kann sich auch unseren Artikel über ein Raspberry-Pi-Tablet anschauen.

via de.engadget.com

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Eine Reaktion
Rico Weigand

Nur leider hat die 2013-09-25 Version von Raspbian bei mir noch nie funktioniert. Und ja. Ich habe die hashes bei 3 verschiedenen downloadversuchen getestet.

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