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Raspberry Pi Foundation: Offizielle Maus und Tastatur vorgestellt

Das offizielle Eingabegeräte-Set der Raspberry Pi Foundation (Bild: Raspberry Pi Foundation)

Die Raspberry Pi Foundation hat eine offizielle Maus und Tastatur für den Bastelrechner Raspberry Pi ins Verkaufsprogramm genommen. Beide Geräte sind recht günstig, es gibt sie in einem Himbeer-Farbton sowie in Grau und Schwarz.

Für den Bastelrechner Raspberry Pi gibt es ab sofort eine offizielle Maus und Tastatur. Die gibt es in einer Himbeer-Rot-Weiß-Kombination und etwas konservativer als vornehmlich schwarze Variante mit vereinzelten Graubereichen. Beide Eingabegeräte sind vergleichsweise kompakt ausgefallen.

Die Tastatur ist gerade einmal 28 Zentimeter breit. Das entspricht in etwa der Breite des Haupttastenblocks einer Standardtastatur. Platz für einen separaten Nummernblock gibt es also nicht, dieser kann aber mit Hilfe einer Nummernblocktaste über andere Tasten gelegt werden. Zudem sind einige Tasten kleiner ausgefallen. Das gilt vor allem für die Cursor-Tasten, aber auch für die Raute- und Plus-Taste. Etwas mehr Aufschluss gibt die mechanische PDF-Zeichnung der Tastatur. In der ersten Auslieferung wird es sechs Tastaturlayouts geben. Darunter auch das deutsche Qwertz-Standardlayout. Das Anschlusskabel der USB-Tastatur ist rund einen Meter lang. Über drei Buchsen des USB-Typ-A (USB 2.0) lässt sich die Tastatur auch als Hub verwenden. Deswegen ist sie nach hinten hin auch etwas aufgebockt.

Bei der Maus gibt es kaum Besonderheiten. Das Kabel ist mit 63 Zentimetern etwas kürzer, soll also eher zum Tastatur-Hub geführt werden. Die Maus hat drei Tasten und ein Scrollrad. Bei Oberflächen, die sich schwer abtasten lassen, soll ein Mauspad verwendet werden. Die Maus ist für Links- wie auch Rechtshänder gleichermaßen geeignet.

Maus und Tastatur sind schon in einigen Shops gelistet. Die Maus kostet rund acht Euro, die Tastatur wird für rund 18 Euro angeboten. Einzelne Shops bieten beides auch als Set an. Die Preise können hier variieren.

Autor des Artikels ist Andreas Sebayang.

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