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Raspberry Pi Model B+: Die neueste Revision der Wunderplatine im Schnellcheck

Raspberry Pi Model B+. (Foto: Raspberry Pi Foundation)

Mit dem Raspberry Pi Model B+ gibt es ab sofort eine überarbeitete Version des Einplatinenrechners. Neben einem geringeren Stromverbrauch bietet die Neuauflage mehr GPIO-Pins und zusätzliche USB-Anschlüsse.

Raspberry Pi Model B+: Die Neuauflage wurde nur leicht verändert. (Foto: Raspberry Pi Foundation)

Raspberry Pi Model B+: Die Neuauflage wurde nur leicht verändert. (Foto: Raspberry Pi Foundation)

Raspberry Pi Model B+: Der Mini-Rechner wird noch besser

Zwei Jahre nach der Vorstellung des Model B hat die Raspberry-Pi-Foundation jetzt eine überarbeitete Version des Einplatinencomputers vorgestellt. Die Anzahl der GPIO-Pins der neuen Versionist ist auf 40 angewachsen. Außerdem gibt es jetzt vier statt zwei USB-2.0-Anschlüsse und statt einem Einschub für SD-Karten wurde ein Slot für MicroSD-Karten verbaut.

Der Stromverbrauch des Raspberry Pi Model B+ wurde im Vergleich zum Vorgänger um etwa 0,5 bis 1 Watt verringert. Darüber hinaus soll auch die Tonqualität verbessert worden sein. Wer sich jedoch mehr Power gewünscht haben sollte, wird enttäuscht sein. An dem verbauten BCM2835-Prozessor und den 512 Megabyte Arbeitsspeicher wurde nichts verändert.
https://vimeo.com/100672311

Raspberry Pi Model B+: Der Preis bleibt stabil

Dankenswerterweise hat die Raspberry-Pi-Foundation nicht an der Preisschraube gedreht. Die Stiftung verkauft das Model B+ für 35 US-Dollar, was exakt dem Preis des Vorgängermodells entspricht. Letzteres soll auch weiterhin verkauft werden, solange es Industriekunden gibt, die auf Basis des Model B eigene Hardware produzieren.

Hardware-Tüftler dürfen sich über das neue Model B+ freuen, auch wenn es sich letztlich nur kleine Verbesserungen mitbringt. Wer durch die Neuauflage des Einplatinenrechners dazu motiviert wurde, sich selbst an einem eigenen Hardware-Projekt zu versuchen, der sollte zur Inspiration einen Blick auf unseren Artikel „15 unglaubliche Raspberry-Pi-Projekte“ werfen.

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9 Kommentare
Toni

Tolle Verbesserungen! Erwähnenswert wäre noch dass der Composite-Video-Ausgang weggefallen ist.

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Jupp
Jupp

Wer mehr Power oder nen S-ATA-Port braucht holt sich ein Cubieboard.
Falls nicht spart man halt Geld und nimmt den RaspberryPi.

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tooonyDE
tooonyDE

Der Composite Video Ausgang ist weggefallen und der Speicherkartenslot soll auch einen Federmechanismus haben: http://www.einplatinencomputer.com/raspberry-pi-model-b-plus/

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raspberry.tips
raspberry.tips

Leider fehlen noch Infos zur GPIO Belegung. Diese können hier nachgelesen werden: http://raspberry.tips/raspberrypi-tutorials/belegung-gpio-fuer-raspberry-pi-b-und-wiringpi/

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tooony
tooony

Ähnlich wie beim Sprung vom Raspberry Pi B auf das Modell B Plus haben die Entwickler vom Banana Pi eine überarbeitete Version vorgestellt: http://www.einplatinencomputer.com/neues-modell-banana-pi-m1-veroeffentlicht/

Das neue Modell heißt Banana Pi M1+

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