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Raus aus der IT-Ecke – Teamviewer 14 mit AR-Features für neue Anwendungszwecke veröffentlicht

Teamviewer soll jetzt nicht mehr nur vor dem Bildschirm unterstützen, sondern auch bei anderen Anwendungszwecken. (Bild: Teamviewer)

Teamviewer hat Version 14 seiner Fernwartungssoftware veröffentlicht. Die neue Version soll vor allem aus dem IT-Sektor ausbrechen und durch AR-Funktionen in der realen Welt Anwendung finden. 

Teamviewer bleibt seinem jährlichen Release-Zyklus treu und hat am Dienstag seine Fernwartungssoftware in Version 14 veröffentlicht. Die neuen Funktionen konnten in einer Vorabversion getestet werden, dazu gehören neben einem AR-Feature auch Leistungs- und Sicherheitsverbesserungen.

Teamviewer 14 mit Augmented-Reality-Features

Das größte Feature der neuen Version ist die Augmented-Reality-Funktion namens Pilot. Teamviewer soll dadurch auch für IT-fernere Branchen interessanter werden. Über den Zugriff auf die Kamera des Anwenders können die helfenden Personen die Situation einsehen und Anmerkungen auf dem sichtbaren Bild anheften. Damit lassen sich Einsatzzwecke wie die Einrichtung von und die Problemlösung bei Geräten, Maschinen oder anderer Infrastruktur abdecken.

Die neue Version bringt außerdem eine überarbeitete Komprimierung mit. Die soll vor allem Verbesserungen in Umgebungen mit niedriger Bandbreite bringen. Für eine stabile Verbindung passt sie die Verbindungsqualität automatisch an. Außerdem wird die unterstützte Hardwarebeschleunigung verbessert und die üblichen Leistungs- und Sicherheitsverbesserungen sind mit an Bord.

Teamviewer-Serverinfrastruktur wurde verbessert

Im Hintergrund wurde außerdem die Serverinfrastruktur von Teamviewer optimiert, um die Verbindung zwischen Nutzern zu verbessern. Ein weiteres neues Feature ermöglicht Administratoren, Wartungsarbeiten per Remote Script durchzuführen.

Mit Version 14 lässt sich die Geräte- und Kontaktliste besser gruppieren, außerdem erhalten die erzwingbaren Sitzungsaufzeichnungen Einzug in die macOS-Version, die jetzt auch für macOS Mojave optimiert ist. Auch das Interface wurde in der neuen Version überarbeitetet.

Die neue Version kommt mit einem Dark Mode. (Bild: Teamviewer)

Die neue Version 14 von Teamviewer kommt mit einem Dark Mode. (Bild: Teamviewer)

Das Lizenzmodell bleibt auch bei der neuen Version das gleiche. Für Privatnutzer ist die Software kostenlos, für Unternehmen gibt es unterschiedliche Modelle, je nach Nutzerzahl. Version 13 im letzten Jahr brachte unter anderem Screensharing auf iOS und neue Features für Supportmitarbeiter.

Passend dazu: Teamviewer – das Software-Einhorn aus der schwäbischen Provinz

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