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Realer Spaziergang in einer virtuellen Welt: Microsoft will es möglich machen

(Foto: Shutterstock)

Viele Unternehmen, die mit virtueller Realität experimentieren oder arbeiten, tun das in einem geschlossenen Raum. Microsoft will neue Wege gehen.

In einem Blogbeitrag stellt Microsoft einen neuen Einsatz von Virtual Reality vor. Im Blogbeitrag werden drei Technologien beschrieben. Neben VR-Eye-Tracking und einem haptischen Controller eine, die VR-Erlebnisse an öffentlichen Standorten ermöglicht. Damit können sich Menschen in der realen Welt bewegen, während sie eine virtuelle Welt erleben. Das System läuft unter dem Namen Dreamwalker und steht für „reale Geherlebnisse durch eine virtuelle Welt“.

Das System kann auf Änderungen der Route reagieren und den sonst vielleicht langweiligen Weg zur Arbeit zu einem Abenteuerspaziergang durch den Urwald machen. Damit die Sicherheit der Nutzer in der realen Welt nicht gefährdet wird, verwendet das Dreamwalker-System die Umgebungserkennung und eine Laufumleitung in Echtzeit.

Auch Gefahren können erkannt werden

Bevor der Nutzer startet, plant das System einen Weg in der virtuellen Welt, der dem in der realen Welt so nahe wie möglich kommt. Während des Spaziergangs überwacht das System die Umgebung des Benutzers mit Hilfe verschiedener Sensortechnologie. Dazu gehören Inside-Out-Tracking über eine von Windows Mixed Reality bereitgestellte Positionsverfolgung, ein Zweiband-GPS-Sensor und zwei RGB-Tiefenkameras, um unterwegs Hindernisse zu erkennen.

Sollten sich in der realen Welt Gefahren in unmittelbarer Nähe befinden, werden auch in der virtuellen Welt entsprechend Hindernisse eingefügt, um den Nutzer um die potenziellen Gefahrenstellen zu navigieren.

Vorgestellt werden Microsofts neue VR-Technologien auf dem ACM-Symposium für User-Interface-Software und -Technologie.

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