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Recruiting: Linkedin führt zahlreiche Neuerungen ein

Linkedin. (Foto: Sundry Photography / Shutterstock.com)

Linkedin wird die verschiedenen Recruiting-Tools der Plattform unter einem Dach zusammenführen. Außerdem soll die KI-basierte Mitarbeitersuche deutlich verbessert worden sein.

Um Recruitern den Wechseln zwischen den Linkedin-Tools Jobs, Recruiter und Pipeline Builder zu ersparen, wird das Karrierenetzwerk alle drei Werkzeuge zukünftig auf einer Plattform vereinen. Außerdem soll der Umgang mit einzelnen Jobkandidaten vereinfacht werden. Dazu lassen sich deren Profile direkt von der Übersichtsseite aus aufrufen. Ein Hin und Her zwischen verschiedenen Tabs entfällt damit.

Darüber hinaus hat Linkedin auch die KI verbessert, die bei der Kandidatensuche helfen soll. Die KI merkt sich, welche Arten von Jobkandidaten ihr abspeichert oder versteckt und welchen potenziellen Kandidaten ihr eine Nachricht schreibt. Anhand dieser Daten soll Linkedin dann automatisch weitere Jobkandidaten finden und euch vorschlagen. Der neue Algorithmus soll nach Angaben der Microsoft-Tochter deutlich besser darin sein, passende Kandidaten aufzuspüren.

Linkedin will das Recruiting über die Plattform vereinfachen. (Screenshot: Linkedin)

Linkedin will das Recruiting über die Plattform vereinfachen. (Screenshot: Linkedin)

Linkedin: Weitere Neuerungen für Recruiter

Wenn mehrere Mitarbeiter Nachrichten mit einem potenziellen Kandidaten austauschen, sollen all diese Nachrichten zukünftig von allen Mitgliedern des Personalteams an einer Stelle eingesehen werden können. So soll die Zusammenarbeit der Personaler verbessert und unnötiges Versenden von Nachrichten vermieden werden.

Zusätzlich sei auch der Versand von Absagen verbessert. Mit nur wenigen Klicks sollen sich Absagen wahlweise an einzelne Kandidaten sowie eine Reihe von ihnen versenden lassen. Linkedin hofft, dass der geringere Aufwand dazu führt, dass Firmen häufiger Absagen verschicken, statt sich bei den Kandidaten einfach nicht mehr zu melden.

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