News

Liste der reichsten Menschen der Welt: Internet-Milliardäre auf dem Vormarsch

(Bild: Stripe)

Der reichste Mensch der Welt ist einmal mehr Microsoft-Gründer Bill Gates – zum 18. Mal in 22 Jahren. Internet-Milliardäre wie Amazon-Chef Jeff Bezos sind im Forbes-Ranking 2017 auf dem Vormarsch.

Internet-Milliardäre schieben sich im Ranking nach vorn

Zum vierten Mal in Folge und zum 18. Mal in 22 Jahren steht Microsoft-Gründer Bill Gates an der Spitze des aktuellen Forbes-Rankings der reichsten Menschen der Welt. Gates soll den Schätzungen zufolge ein Vermögen von 86 Milliarden US-Dollar angehäuft haben. Hinter dem Spitzenreiter gab es im Vergleich zum Vorjahr einiges an Bewegung. So kletterte Investor Warren Buffet auf den zweiten Platz, liegt aber mit einem Vermögen von 75,6 Milliarden Dollar deutlich hinter Gates. Auf den dritten Platz hat sich Amazon-Boss Jeff Bezos geschoben. Sein geschätztes Vermögen beträgt 72,8 Milliarden Dollar.

Internet-Milliardäre sind ihm auf den Fersen: Bill Gates ist wieder einmal der reichste Mensch der Welt. (Foto: JStone/Shutterstock)

Insgesamt befinden sich Internet-Unternehmer wie Bezos im jährlichen Milliardärs-Ranking des US-Magazins auf dem Vormarsch. Facebook-Chef Mark Zuckerberg – gerade einmal 32 Jahre alt – besitzt rund 56 Milliarden Dollar. Neben Bezos und Zuckerberg sowie den Google-Gründern Larry Page und Sergey Brin finden sich unter den 20 reichsten Milliardären nur Über-60-Jährige.

Unter den 2.043 Menschen, die es in die Milliardärsliste von Forbes geschafft haben, sind 227 Frauen. Die reichste Frau der Welt ist demnach die französische Kosmetikkonzern-Erbin Liliane Bettencourt auf Platz 14. Auf dem 17. Platz folgt die Tochter des Wal-Mart-Gründers, Alice Walton, deren geschätztes Vermögen 33,8 Milliarden Dollar beträgt. Weitere drei Frauen des Walton-Clans finden sich in dem Ranking wieder – geschätztes gemeinsames Vermögen: 49,5 Milliarden Dollar.

Internet-Milliardäre: Stripe-Gründer sind die jüngsten Newcomer

195 Personen haben es neu in das Ranking geschafft, drei Viertel von ihnen mit einem selbstgegründeten Unternehmen. Die jüngsten Newcomer im Milliardärsreigen sind die irischen Brüder Patrick und John Collins, die das Payment-Startup Stripe gegründet haben. Insgesamt sind nur 56 der Milliardäre jünger als 40 Jahre, 30 davon sind Selfmade-Milliardäre wie Zuckerberg. Die jüngsten Milliardäre der Welt sind die Schwestern Alexandra und Katharina Andresen, 20 und 21 Jahre alt, die das Investment-Unternehmen ihres Vaters übernommen haben.

Auch interessant in diesem Zusammenhang: 7 Internet-Milliardäre, die kein Schwein kennt

via futurezone.at

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Wir freuen uns über kontroverse Diskussionen, die gerne auch mal hitzig geführt werden dürfen. Beleidigende, grob anstößige, rassistische und strafrechtlich relevante Äußerungen und Beiträge tolerieren wir nicht. Bitte achte darauf, dass du keine Texte veröffentlichst, für die du keine ausdrückliche Erlaubnis des Urhebers hast. Ebenfalls nicht erlaubt ist der Missbrauch der Webangebote unter t3n.de als Werbeplattform. Die Nennung von Produktnamen, Herstellern, Dienstleistern und Websites ist nur dann zulässig, wenn damit nicht vorrangig der Zweck der Werbung verfolgt wird. Wir behalten uns vor, Beiträge, die diese Regeln verletzen, zu löschen und Accounts zeitweilig oder auf Dauer zu sperren.

Trotz all dieser notwendigen Regeln: Diskutiere kontrovers, sage anderen deine Meinung, trage mit weiterführenden Informationen zum Wissensaustausch bei, aber bleibe dabei fair und respektiere die Meinung anderer. Wir wünschen Dir viel Spaß mit den Webangeboten von t3n und freuen uns auf spannende Beiträge.

Dein t3n-Team

Schreib den ersten Kommentar!

Melde dich mit deinem t3n Account an oder fülle die unteren Felder aus.

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus!

Hey du! Schön, dass du hier bist. 😊

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus, um diesen Artikel zu lesen.

Wir sind ein unabhängiger Publisher mit einem Team bestehend aus 65 fantastischen Menschen, aber ohne riesigen Konzern im Rücken. Banner und ähnliche Werbemittel sind für unsere Finanzierung sehr wichtig.

Danke für deine Unterstützung.

Digitales High Five,
Stephan Dörner (Chefredakteur t3n.de) & das gesamte t3n-Team

Anleitung zur Deaktivierung