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Reichweite ist nicht alles: 10 Tweets aus dem Zentrum der Online-Marketing-Welt

(Foto: t3n)

Auch in diesem Jahr waren wir in Hamburg auf der „New Platform Marketing“. Auf der Rückfahrt haben wir anhand der besten Tweets des Abends versucht einen kleinen Einblick in die Vorträge zu gewähren.

Das Programm der „New Platform Marketing“, der Konferenz der Online Marketing Rockstars (ehemalig New Platform Adverstising), bot wieder einen Rundumschlag mit einigen Insights und Best Practices der „Neuen Plattformen”. Die Vorträge boten eine bunte Mischung bestehend aus Mode-Bloggerinnen, Social-Media-Geeks, Online-Advertising-Profis und Gründern. Im Mittelpunkt stand die sich schnell verändernde Social-Media- und Online-Marketing-Welt und die daraus entstehenden Potentiale.

10 Tweets zur New Platform Marketing 2017

Im folgenden haben wir uns die besten Tweets rausgesucht und versuchen einen kleinen Einblick in die Keynotes zu geben:

Ein Kernthema waren auch in diesem Jahr natürlich die guten/bösen Influencer. Gleich drei Vorträge befassten sich ausschließlich mit diesem Thema. Unter anderem ließen Barbor & Novalanalove etwas in die Zusammenarbeit beim Aufbau der Barbor Kosmetikmarke schauen:

Novalanalove begründete dies damit, das sie ihrer Followerschaft bei Snapchat treu bleiben möchte und Instagram für sie noch der glossy Kanal wäre, bei dem sie nicht einfach los „snappen” könnte.

Die wirklich interessanten Insights bohrte Philip Westermeyer in der Fragerunde am Ende der Keynote heraus:

Online-Marketing-Rockstar-Dauergast, Rechtsanwalt Martin Gerecke von CMS, gab in einem kurzen, aber sehr knackigen und unterhaltsamen Vortrag Infos über die Kennzeichnungspflicht und die Folgen bei Unterlassung von gesponsortem Content auf Instagram und Co. Kurzgefasst: Ist das Profil geschäftlich und Geld oder ein geldwerter Vorteil geflossen (ein kostenloser Gegenstand oder kostenlose Dienstleistung) ist es kennzeichnungspflichtig.

Es ist also nicht nur eine gegenseitige Partnerschaft in Sachen des Produktplacements sondern auch bei der Haftung. Mitgefangen, mitgehangen oder wie ging das doch gleich nochmal.

Chefkoch.de bestätigten, das ihr Traffic nur zu sieben bis neun Prozent über Social kommt, dafür jedoch 60 Prozent davon überraschenderweise über Pinterest.

Der Trend setzt sich laut der beliebten Online-Kochrezeptesammlung fort, verbraucht kein Boost- oder Anzeigen-Budget, jeder Post hat eine durchschnittliche Lebensdauer von bis zu drei Monaten und der Kanal kommt ohne Communitanagement zu Recht.

Zum Ende präsentierten die Gründer von Pattydoo ihr sympathisches Geschäftsmodel. Sie vertreiben Nähmuster per PDF für 2,99 Euro an eine sehr aktive und dankbare Community und nutzen dafür hauptsächlich eine geschlossene Facebook-Gruppe und einen Youtube-Kanal. Ihr Bestseller, ein gestreiftes rot-weißes Kleid, verkaufte sich schon über 60.000 Mal.

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Abubakar.ss

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