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Mehr Reichweite: Tesla Model S fährt jetzt 658 Kilometer mit einer Akkuladung

Tesla Model S. (Foto: Tesla)

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Tesla hat dem Model S ein Update bei der Reichweite verpasst. In der Version Long Range Plus fährt das E-Auto jetzt 658 Kilometer weit – und liegt damit wieder ein paar Kilometer vor dem Rivalen Lucid Air.

In den vergangenen Monaten hat Tesla mehrfach an den Schrauben seiner E-Autos gedreht, wenn es um Reichweite und Preis geht. Die Preise der Premiumautos Model S und X etwa sind 2020 schon dreimal gesenkt worden. Beim Model X hat Tesla zuletzt die Reichweite auf rund 600 Kilometer gesteigert. Jetzt soll das Model S mit einer Akkuladung noch einmal elf Kilometer weiter kommen als bisher – und damit den künftigen Rivalen Lucid Air in Schach halten.

Model S holt sich Reichweitenrekord zurück

Erst im Frühsommer hatte Tesla-Chef Elon Musk angekündigt, dass der Elektroautobauer beim Model S die Marke von 400 Meilen (rund 644 Kilometer) geknackt hat. Die US-Umweltbehörde EPA bestätigte der Long-Range-Plus-Variante des Premium-Fahrzeugs im Juni eine offizielle Reichweite von 402 Meilen – was zu diesem Zeitpunkt einen Rekordwert im Bereich Elektroautos darstellte.

Dieser Reichweitenrekord war Mitte Oktober bei der offiziellen Ankündigung des Lucid Air ins Wanken geraten. Denn die E-Limousine von Lucid Motors soll in einer ersten günstigen Version 406 Meilen (rund 653 Kilometer) weit kommen. Später sollen sogar bis zu 800 Kilometer drin sein. Vorerst hat sich Tesla aber mit einem Reichweitenupdate für das Model S die Krone in diesem Ranking zurückgeholt.

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Hat Tesla die Akku-Kapazität erhöht?

Denn auf einer mit einem im November ausgelieferten neuen Model S erhältlichen Plakette wird eine maximale Reichweite von 409 Meilen (658 Kilometer) angegeben, wie Electrek berichtet. Nicht bekannt ist aber, ob Tesla diese Steigerung über ein Software- oder ein Hardware-Update erreicht hat. Weil mit der Erhöhung der Reichweite zugleich die Effizienz beim Fahren in der Stadt leicht gesunken ist, geht Electrek davon aus, dass Tesla an der Kapazität der Akkus geschraubt hat – ähnlich wie beim Model 3. Eine Bestätigung dafür gibt es aber nicht.

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