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Sponsored Post Was ist das?

Reise in die Public Cloud: Ist dein Unternehmen bereit?

Claranet Public Cloud
(Grafik: Claranet)

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Während vor einigen Jahren im Enterprise-Umfeld noch eine gewisse Zurückhaltung gegenüber der Public Cloud vorherrschte, hat sich die Einstellung inzwischen gewandelt. Hier erfahrt ihr, was ihr beim Einstieg beachten müsst.

Die Nutzung der Public Cloud ist für viele Unternehmen eine echte Alternative zum Betrieb einer eigenen Infrastruktur geworden. Die umfassende Palette an Plattform-Services wird als Unterstützung bei der digitalen Transformation und als Enabler für digitale Geschäftsmodelle verstanden. Dynamische Branchen mit kurzen Release-Zyklen und extremen Traffic-Schwankungen, etwa E-Commerce, können dabei ebenso profitieren wie klassische Industrien, die auf internationale Präsenz und einen hohen Skalierungsgrad angewiesen sind. Startups stehen mit der Cloud IT-Ressourcen ohne großen Invest zur Verfügung, aber auch Unternehmen mit Enterprise-Applikationen und geschäftskritischen Anwendungen ziehen in die Public Cloud.

Cloud
(Grafik: Crisp Research)

Public Cloud als „new Normal“

Wer nicht bereits Applikationen in der Public Cloud betreibt, plant dies vielleicht zumindest, um das Erfolgspotenzial von AWS, Google oder Azure zu nutzen. Die Vorteile: extreme Skalierbarkeit der Infrastrukturressourcen, weltweite Verfügbarkeit sowie innovative Services, unter anderem in den Bereichen IoT und maschinelles Lernen – im nutzungsabhängigen Kostenmodell. Die Public Cloud entwickelt sich immer mehr zum „new Normal“. Die spannende Frage ist deshalb nicht mehr, ob die Migration in die Cloud stattfindet, sondern wie sich die Reise konkret gestaltet. Das betrifft den Einstiegspunkt in die Cloud ebenso wie die Reiseroute in der Cloud selbst. „Lift & Shift“ (Anwendungen werden mehr oder weniger unverändert migriert) kann etwa ein Einstieg sein, dem weitere Entwicklungsschritte in der Cloud folgen.

Public Cloud Relevanz
(Grafik: Crisp Research)

Journey to the Cloud – Reisevorbereitung ist entscheidend

Damit der Wechsel funktioniert und das Unternehmen am Ende tatsächlich den Mehrwert nutzen kann, sollte dieser auch ausreichend vorbereitet und geplant werden – am besten mit genügend Vorlaufzeit, einem festen Datum und Meilensteinen. Die Auseinandersetzung mit den jeweiligen Voraussetzungen und Zielen der Transition erfordert zwar einen gewissen Aufwand, ist aber lohnend. Wer darüber nachdenkt, mit seinen Applikationen in die Public Cloud zu wechseln, sollte deshalb folgende Aspekte beachten:

Bestandsaufnahme als erster Schritt Richtung Cloud

Zuerst sollte eine Ist-Analyse durchgeführt werden. Es gilt, die bestehende IT-Infrastruktur und das aktuelle Sicherheits- und Compliance-Konzept zu erfassen. Auch die Art der zu migrierenden Applikationen ist wichtig, denn nicht jede Anwendung ist cloudfähig oder darf, etwa aus Gründen der Compliance, in eine Public Cloud verlagert werden. Deswegen ist ein Check, welche Applikationen bereits cloud-ready sind oder noch angepasst werden müssen, unabdingbar.

Das Ziel im Blick – die richtige Reiseroute

Außerdem ist es wichtig, die Zielvorstellungen der Führungsebene, der IT-Abteilung und der Fachbereiche zu erfassen und in Einklang zu bringen. Welche Geschäftsprozesse sollen ausgelagert und was soll damit erreicht werden? Entscheidend ist beispielsweise der gewünschte Release-Zyklus oder die Nutzung von Datenanalyse-Tools. Es sollte klar definiert werden, welche Workloads zukünftig ausgelagert und welche weiterhin intern betrieben werden sollen. Nur so lässt sich sicherstellen, dass alle beteiligten Parteien mit dem Ergebnis zufrieden sind. Auch die Zielarchitektur und die eingesetzte Technologie, wie beispielsweise Container, sind relevant, um bei Bedarf die Notwendigkeit einer Software-Anpassung zu bestimmen.

Migrationsplan für eine erfolgreiche Transition

Sobald die Richtung feststeht und die Entscheidung für den Umstieg getroffen wurde, geht es an die detaillierte Migrationsplanung.

Dabei sollten unter anderem folgende Aspekte berücksichtigt werden:

  • Application-Migration
  • Data-Migration
  • Change-Management
  • IAM-Migration
  • Monitoring & Reporting
  • Backup/Disaster-Recovery-Migration

Außerdem ist eine Prüfung der Security- und Compliance-Richtlinien zur Nutzung der gewählten Public Cloud wichtig. Im Rahmen des Migrationsplans sollte auch die Verantwortung für die Cloud-Operations festgelegt werden. Denn es ändert sich nicht nur die Plattform, sondern auch das Betriebsmodell – von der Technik bis in die Organisation. Hier geht es zum Beispiel um die Definition von Tools und Prozessen oder die Festlegung von Verantwortlichkeiten und Aufgaben wie Security-Management, DevOps, Application-Performance-Monitoring oder Billing.

Unterstützung durch Cloud-Readiness-Assessments

Beim Evaluieren und Bearbeiten dieser Schritte sind sogenannte „Cloud-Transition-Checks“ hilfreich. Gerade Assessments liefern detaillierte Auswertungen über die „Cloud-Readiness“ eines Unternehmens und decken dabei etwaige Lücken in der Ist- oder Bedarfsanalyse sowie im Migrationsplan auf. Daran gekoppelt sind meist Empfehlungen zum weiteren Vorgehen. Wem das nicht genug ist oder wer weitere Unterstützung bei der Wahl und Planung der richtigen Plattform und Zielarchitektur benötigt, kann sich an einen Managed Service Provider wenden. Diese stehen bei der Planung der Cloud-Transition beratend zur Seite und können später auch die Migration und den Betrieb übernehmen.

Ihr wollt wissen, ob euer Unternehmen für die Public Cloud bereit ist und alle Vorbereitungen getroffen wurden? Dann macht  jetzt den Public-Cloud-Transition-Check von Claranet in Zusammenarbeit mit Crisp Research.

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S S

Das Projekt ist also von äußeren Einflüssen beeinträchtigt? Nicht so toll...

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