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re:publica`09: Web-2.0-Konferenz unter dem Motto „Shift happens“

Die re:publica hat sich bereits im dritten Jahr einen festen Platz in der Reihe der Web-2.0-Veranstaltungen gesichert. Über 100 Referenten und Diskussionsteilnehmer sorgen vom 1.-3. April 2009 in Berlin für ein abwechslungsreiches und internationales Programm. Erstmals gibt es die pre:publica: Sie ist Teil der "Webciety" auf der CeBIT Anfang März in Hannover.

Die Kalkscheune in Berlin-Mitte wird vom 1.-3. April durch die re:publica`09 wieder zum Mittelpunkt der Blogger und der Web-2.0-Anhänger. Das Motto "Shift happens" (”Veränderung passiert”) legt den Fokus auf die veränderten kulturellen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die die heutige digitale Gesellschaft hervorgebracht hat. “Es soll diskutiert werden, welchen politischen und gesamtgesellschaftlichen Wandel dieser ‘Shift’ einläuten wird und in welchen Bereichen er sich bereits manifestiert hat”, erklärt die Mitorganisatorin und Spreeblick-Bloggerin Tanja Haeusler.

Zusammen mit ihrem Mann Johnny Haeusler (Spreeblick), Markus Beckedahl (Netzpolitik) und Andreas Gebhard (newthinking communications) haben sie 2006 ein Event für Blogger auf die Beine gestellt, um eine reale Verbindung für die ansonsten rein virtuelle Blogger-Community zu schaffen. Im Mittelpunkt stand schon damals die Idee des Web 2.0. Bereits im Vorfeld wurde sehr schnell deutlich, wie groß das Interesse an dem Event war: Den Online-Kartenvorverkauf musste man vorzeitig einstellen. Die zweite Auflage war ein Jahr später mit 950 Teilnehmern ein noch größerer Erfolg, so dass die Organisatoren für 2009 etwa 1.300 Besucher erwarten.

Die Zielgruppe der re:publica unterscheidet sich dabei grundlegend von vielen anderen Konferenzen. “Hochpreisige Business-Konferenzen zum Thema gibt es bereits viele. Die re:publica aber war und ist ein Event für all jene, die das Netz durch ihre Ideen weiterentwickeln und ihm neue Impulse geben”, erkärt Markus Beckedahl das Konzept. Um den familiären Charakter und die kreative Atmosphäre auch zukünftig erhalten zu können sucht man nach neuen Wegen: "Wir halten es für denkbar, die Konferenz an weiteren Orten stattfinden zu lassen. Die pre:publica auf der CeBIT ist ein erster Schritt in diese Richtung. Und wer weiß? Vielleicht wird es die re:publica in einigen Jahren auch in Kopenhagen oder Shanghai geben”, erläutert Johnny Haeusler.

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