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N26-Rivale Revolut lässt Nutzer bald mit Aktien handeln – ohne Kommissionsgebühren

Die Revolut-Gründer Vlad Yatsenko und Nikolay Storonsky. (Foto: Revolut)

Die Londoner Banking-App Revolut will Premium-Nutzern bald den Handel mit Aktien ermöglichen. Ähnlich wie Robinhood in den USA verzichtet der N26-Rivale dabei auf Kommissionsgebühren.

Vor wenigen Wochen hat sich Revolut eine Mega-Finanzierung in der Höhe von 250 Millionen US-Dollar gesichert. Damit stieg die Banking-App auf einen Schlag zum größten Fintech-Startup Europas auf. Jetzt will der N26-Rivale sein Portfolio weiter ausbauen. Geplant sei eine Plattform für Revolut-Premium-Kunden, auf der sie traditionelle Aktien handeln können sollen – ganz ohne Kommissionsgebühren, berichtet Techcrunch. In den USA bietet Robinhood schon länger einen solchen Service an.

Revolut: Aktienhandel ohne Kommissionsgebühren für Premium-Nutzer

In einem ersten Schritt sollen bei Revolut Aktien von Unternehmen aus den USA und Großbritannien gehandelt werden können. Außerdem werden auch börsengehandelte Fonds, sogenannte ETF, sowie Optionen im Angebot sein. Das Angebot soll zunächst allen Revolut-Nutzern mit einem Premium-Vertrag in Europa zur Verfügung stehen. Die Gebühr dafür beträgt 7,99 Euro pro Monat. Darüber hinaus plant Revolut offenbar in den kommenden Monaten den Launch in den USA, Kanada, Singapur, Hongkong, Australien und Neuseeland, wie es bei Techcrunch heißt.

Die konkurrierende Berliner Banking-App N26 hat am Montag das Erreichen der Marke von einer Million Kunden vermeldet und seine USA-Expansionspläne noch einmal bekräftigt. Darüber hinaus will das Startup eigenen Angaben zufolge mittelfristig an die Börse. Die Berichte über die Kundenzahlen des Rivalen hat Revolut offenbar aufmerksam verfolgt. Nur wenige Tage später rückte das Fintech-Startup mit einer eigenen Erfolgsmeldung heraus. Demnach hält Revolut jetzt bei zwei Millionen Nutzern. Allein 900.000 Revolut-Nutzer kommen dabei aus Großbritannien, wo N26 noch nicht am Start ist. Revolut war hingegen im Herbst in Deutschland an den Start gegangen.

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