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Rightfont 4 ist da: Das kann die neue Version der beliebten Schriftenverwaltung

(Screenshot: Rightfontapp.com)

Das Schriftenverwaltungstool „Rightfont“ hat die vierte Version veröffentlicht. Wir stellen die neuen Funktionen des macOS-Tools vor.

Die Verwaltung von Schriftarten ist ein ganz sensibles Thema. Unzählige Projekte machen es nicht einfacher, den Überblick und die Struktur zu bewahren. Leider sind viele Verwaltungstools weder intuitiv noch visuell ansprechend – dabei sind die Hauptzielgruppe Designer.

Wir haben bereits vor einigen Jahren über Rightfont berichtet, damals noch in der zweiten Version. Nun, knapp zwei Jahre später, veröffentlicht das Unternehmen die vierte Version.

Rightfont 4: Darum ist das Tool immer noch ein favorisierter Kandidat

Bereits damals war Rightfont ein favorisierter Kandidat. Gründe dafür sind vor allem das visuell hübsch aufbereitete Interface, wodurch eine einfache beziehungsweise selbsterklärende Bedienung entsteht. Schriftarten können direkt eingelesen und über einen Klick aktiviert oder deaktiviert werden. Dies bringt eine schnelle und effiziente Methode für die Entlastung des Systems.

Darüber hinaus lassen sich Schriften in die gängigste Software integrieren – darunter Tools der Adobe CC, Sketch, Affinity Designer und Photo, Pixelmator, Powerpoint, Exel, Word, Pages, Number, Keynote und viele mehr. Auch das Synchronisieren mit Cloud-Anbietern funktioniert ohne Probleme. Unterstützt werden hier zum Beispiel iCloud, Dropbox oder Google Drive. Zusätzlich lassen sich Fonts auch aus Adobe Typekit oder Google Fonts synchronisieren.

Auch Icon-Fonts haben ihren Platz im Tool gefunden und können über einen Extra-Reiter verwaltet werden. Zusätzlich bringt Rightfont 4 inzwischen über 7.500 eigene Icons direkt und kostenlos mit.

Mit der vierten Version wird Rightfont drei Mal schneller als als die letzte Version. Außerdem wurde neben den gängigen Bug-Fixes ein Reiter für Font-Glyphs der jeweiligen Schriftarten integriert. Wer bereits Rightfont-Besitzer ist, kann für 20 US-Dollar upgraden. Andernfalls kostet eine Single-License aktuell 39 US-Dollar.

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