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Startups

#Ring: Twitter-Aktie schließt bei 45 Dollar und macht das Netzwerk 25 Milliarden schwer

Twitter geht an die Börse. (© luchezar - iStockphoto.com)

Der Börsengang von Twitter war ein voller Erfolg. Im Gegensatz zum Konkurrenten Facebook machten die Kalifornier alles richtig und schlossen am ersten Börsentag mit einem Plus von 72,6 Prozent.

Twitter IPO: Facebook als Worst-Case-Szenario

Wie ein Börsengang eines Social Networks nicht ablaufen sollte, machte Facebook im Jahr 2012 vor. Der Aktienkurs des Netzwerks war zu hoch angesetzt und sorgte für herbe Verluste, die erst nach etwa einem Jahr wieder wettgemacht werden konnten. Umso erfreulicher ist, dass Twitter diesen Fehler nicht begangen hatte. Zur Öffnung der Börse am morgen twitterte das Unternehmen kurz und knapp „#ring“. Ziemlich zutreffend, denn der Ausgabepreis lag bei 26 US-Dollar und bereits zum Handelsstart wurden die Anteile öffentlich für rund 45 US-Dollar gehandelt. Kurz darauf, gegen 11 Uhr erreichte der Kurs sein Tageshoch bei rund 50 Dollar.

Twitter: Marktwert von 25 Milliarden US-Dollar

Im weiteren Verlauf des Tages flachte die Begeisterung wieder ein bisschen ab, so dass am Ende des Tages in New York ein Kurs von 44,90 Dollar auf der Tafel stehen blieb. Bei diesem Kurspreis liegt die Marktkapitalisierung von Twitter nun bei etwa 25 Milliarden Dollar, womit das Unternehmen etwa die Hälfte aller amerikanischen Unternehmen im wichtigen Standard-&-Poor's-500-Index überholt.

Zu Beginn und zum Ende des ersten Handelstages liegt der Kurs der Twitter-Aktie bei rund 45 Dollar. (Quelle: google.com)
Zu Beginn und zum Ende des ersten Handelstages liegt der Kurs der Twitter-Aktie bei rund 45 Dollar. (Quelle: google.com)

Die Gesamtbewertung von Twitter lag damit zum Start und Ende des Tages bei annähernd 25 Milliarden Dollar (etwa 19 Milliarden Euro). Um das ims Verhältnis zu setzen: Das ist mehr als Adidas (etwa 18 Milliarden Euro) oder der RWE (15 Milliarden Euro) hierzulande wert sind.

via online.wsj.com

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Eine Reaktion
Kursgewinne

Die haben glücklicherweise den richtigen Zeitpunkt gewählt. Wie viel der Markt bezahlt entscheidet der Markt und dem gehts halt grade ganz gut.
Auch wenn ich Facebook nicht mag, hat Zuckerberg sich angestrengt und geschaut das die Zahlen besser werden und steht ja beispielsweise bei mobiler Nutzung usw. ganz gut da.

Wie jemand bei CNBC sagte: Facebook und LinkedIn zeigen, das man profitabel soziale Netzwerke betreiben kann. Xing hatte wohl auch gute Zahlen glaube ich. Sowas hilft Twitter auch.

Dadurch das die US-Firmen so hoch stehen und auch bei geringer Wirtschafts-Steigerung inzwischen gute Gewinne machen und bessere Gewinne und kleinere Umsätze als erwartet gemeldet haben, können die aus wenig Wirtschaftswachstum hohe Gewinne herausholen was die Aktienkurse hochtreibt und sie dann problemlos europäische Firmen wegkaufen können. Google oder Twitter kaufen dann RWE und verbreiten die Tweets per Powerline oder Facebook bindet jeden per StromzählerPowerlineModem an Facebook an...

Möglicherweise sind das auch Indikatoren das die Märkte heissgelaufen sind und bald eine Korrektur kommt. Speziell wenn SEPA-Day kommt wird der Cashflow Europaweit in den SEPA-Ländern gebremst wenn die Leute Probleme haben die Rechnungen zu bezahlen. Aber das sind ja noch 2 Monate und dann ist auch die neue Schuldenobergrenze in den USA wieder erreicht und evtl auch wieder Haushaltssperre.
Mitte Januar sehen wir dann also ob die Hausse weitergeht.

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