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RPA als Game-Changer: So verändern Software-Roboter unsere Arbeitswelt

RPA Another Monday
Produktivitätssteigerungen mit RPA (Foto: everythingpossible/123RF)

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Wer sich fragt, wie man Mitarbeiter- und Marktanforderungen bestmöglich erfüllt, landet irgendwann beim Thema Robotic-Process-Automation, kurz RPA. Die RPA-Spezialisten von Another Monday erklären, was ihr bei der Einführung beachten solltet.

Unternehmen können mithilfe softwaregestützter Prozessautomatisierung Zeit und Kosten sparen. Daher denken immer mehr Firmen über RPA-Einsatz nach – laut ISG Information Services Group wird sich der Einsatz in Unternehmen bis 2020 verdoppeln. RPA-Budgets sind im vergangenen Jahr zudem um durchschnittlich neun Prozent gewachsen und damit deutlich schneller als IT-Ausgaben insgesamt.

Wie kann RPA das Arbeitsumfeld verändern?

Dank der smarten Technologie werden repetitive und regelbasierte Routineaufgaben durch die Implementierung einer fortschrittlichen Automatisierungssoftware ersetzt. Unternehmen können dadurch insbesondere von fehlerfreien Abläufen sowie Zeit- und Kosteneffizienz profitieren. Automatisierungsraten zwischen 80 und 99 Prozent sowie Einsparpotenziale von mehr als 75 Prozent sind keine Seltenheit. Der IT-Dienstleister Reply hat nachgefragt: Für die meisten Unternehmen ist der größte Treiber für den RPA-Einsatz die Steigerung der Produktivität (90 Prozent), gefolgt von Kostenreduzierungen (83 Prozent) und Prozessoptimierungen (64 Prozent). Mitarbeiter können repetitive und zeitaufwendige Aufgaben an Software-Roboter abgeben und haben mehr Kapazitäten für strategische und kreative Aufgaben.

Laut einer aktuellen Umfrage von Another Monday und YouGov sind zwar rund die Hälfte der interviewten Mitarbeiter von deutschen Großunternehmen mit dem Thema RPA und seinen Vorteilen vertraut. Trotzdem besteht oftmals das Vorurteil, dass Roboter Menschen Arbeit wegnehmen könnten. Das ist zu kurz gedacht, denn durch die Digitalisierung werden künftig ganz neue Berufsfelder entstehen. In den meisten Firmen gibt es heute sogar zu wenige Mitarbeiter – hier kann RPA Abhilfe schaffen. Hinzukommt, dass viele Mitarbeiter Tag für Tag eintönige und sich ständig wiederholende Aufgaben erledigen müssen, die Software-Roboter viel besser und schneller übernehmen können. Mithilfe von RPA können Unternehmen mehr Menschen einen attraktiven Arbeitsplatz bieten, der ihnen die Möglichkeit gibt, sich kreativ zu entfalten und ihre Talente auszubauen. Ein wichtiger Punkt für Firmen, die Mitarbeiter finden und binden wollen. Stichwort Millennials: Diese junge Generation von Mitarbeitern legt verstärkt Wert darauf, möglichst sinnvolle Arbeiten auszuführen, in denen sie sich bestmöglich einbringen können.

Arbeitswelt RPA Another Monday
Kreative statt repetitiver Aufgaben dank RPA. (Foto: georgerudy/123RF)

Was musst du zu Beginn deines RPA-Projekts beachten?

Zunächst gilt es, jeden Arbeitsprozess genauestens zu analysieren und zu beschreiben, denn eine gut durchdachte Methodik ist der Schlüssel zum Erfolg. Ein weiterer Aspekt ist die Einbeziehung und enge Kommunikation mit den Mitarbeitern. RPA kann nur dann die Motivation steigern, wenn von Anfang an richtig kommuniziert wird. In der Befragung von Another Monday und YouGov haben 62 Prozent der Teilnehmer angegeben, dass sie die Veränderungen im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung, die sich an ihrem Arbeitsplatz bereits bemerkbar machten, positiv bewerteten. In Sachen Mitarbeiterkommunikation besteht jedoch noch großer Nachholbedarf: 65 Prozent der Befragten gaben an, dass in ihrem Unternehmen noch nicht darüber gesprochen werde, wie sich ihre beruflichen Tätigkeiten im Zuge der Digitalisierung künftig verändern würden. Um hier Abhilfe zu schaffen, sind gut informierte Projektbefürworter als Botschafter vonnöten. Sie können helfen, ein überzeugendes Pilot- und Geschäftsszenario zu definieren und so eine verlässliche Grundlage für die RPA-Implementierung zu schaffen. Alle Mitarbeiter, Betriebsrat, Personalwesen, Positionen und Verantwortlichkeiten gilt es zu berücksichtigen. Wichtig ist hierbei, die Führungsetage einzubeziehen und einen Entscheider auszuwählen, der für die strategische und langfristige Ausrichtung des RPA-Projektes zuständig ist. Damit dies gelingt, ist die Ausarbeitung eines Geschäftsszenarios ratsam, das den notwendigen Wandel auf Basis von Informationen hervorhebt und die Vorteile und Investitionen verständlich und klar darstellt. Um eine fundierte Grundlage für das RPA-Projekt zu schaffen, müssen zudem Wissen gestärkt und falsche Annahmen beseitigt werden.

Another Monday Claim
(Grafik: Another Monday)

Die Experten von Another Monday möchten ihr Wissen und unsere Methoden im Bereich der Prozessautomatisierung mit dir teilen: In der RPA Academy erfährst du, wie RPA die Zukunft der Arbeitswelt verändern wird und bekommst nützliche Hilfestellungen für ein erfolgreiches RPA-Management.

Tipps für das eigene RPA-Projekt und Antworten auf alle drängenden Fragen findest du auch online!

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