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Entwicklung & Design

Ruby und Pizza: Ein Abend im neuen Twitter-Hauptquartier

Bei einem Twitter Event im kalifornischen Twitter-Hauptquartier konnten wir Einblicke in das vor Kurzem bezogene Office bekommen. Bei der Veranstaltung suchten die Entwickler die Nähe zum Volk: Neben der Tatsache, dass sich viele Twitter-Mitarbeiter unter die Menge mischten, kam die Gratis-Pizza bei den meist technik-affinen Gästen super an.

Twitter lädt in das neue Hauptquartier ein und liefert - neben Vorträgen - Gratis-Pizza

Twitter lässt sich nicht lumpen: Bei der Veranstaltung „Twitter International Open House“ gab es Gratis-Pizza bis zum Abwinken.

Der inhaltliche Rahmen für die „Twitter International Open House“-Veranstaltung am Mittwoch Abend waren drei Vorträge über aktuelle Projekte des Microblogging-Dienstes. Isabela Bagueros (zuständig für die Lokalisierung der technischen Projekte bei Twitter) erklärte, wie der Community-basierte Übersetzungsprozess für Sprachen funktioniert, die nicht zu den 27 von Twitter abgedeckten Sprachen gehören. Naoki Takano (Software-Entwickler) sprach über die Herausforderungen, eine „Right-to-Left“-Einbindung (RTL) zu kreieren: Damit soll Twitter auch in Sprachen, die von rechts nach links gelesen werden (Arabisch, Hebräisch u.a.), gut genutzt werden können.

Das Open Source-Projekt TwitterCLDR (Common Local Data Repository) wurde von Cameron Dutro vorgestellt, der bei Twitter als Software-Entwickler arbeitet. Inhaltlich geht es darum, Unicodes zu entwickeln, die bei der Internationalisierung von Anwendungen helfen: Daten, Währungen, Uhrzeiten und andere Komponenten werden in vielen Ländern unterschiedlich dargestellt und während es für Java längst Internationalisierungs-Support gibt, mussten sich Ruby-Entwickler bisher noch mit vielen Beschwernissen herumplagen.

Vorträge abstrakt, Twitter-Mitarbeiter nett

Bis auf den letzten Platz gefüllt war der große Veranstaltungsraum bei Twitter, der ansonsten als Kantine zu dienen scheint, nicht – vermutlich waren die Themen für die meisten doch etwas zu abstrakt und viele kamen wohl eher deshalb, um die neuen Twitter-Räume zu bestaunen. Waren die Themen auch etwas trocken, die Stimmung war es nicht: Verschiedene Twitter-Mitarbeiter suchten vor und nach den Vorträgen den Plausch mit den Gästen, waren dabei stark an deren Fähigkeiten interessiert (Nebenbei-Recruitment?) und die anschließenden Riesen-Pizzen begeisterten die Massen. Hier noch einige Einblicke in das Twitter-Hauptquartier in San Francisco, nachdem wir im Juni bereits ein paar Fotos gezeigt hatten.

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2 Reaktionen
Lelala

Wann ist eigentlich der Billig-Lieferservice-Pizzahype in den Startups mal vorbei? Es gibt genügend andere Lieferservices, die Auswahl bieten als immer nur einfallsslose Pizza... und fett wird man davon auch - nicht nur in Berlin ;-)

Muncheese

Pizza bis zum abwinken, Super Idee!

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