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Gadgets & Lifestyle

Der Erste seiner Art: Samsungs Bio-Processor ist ein All-in-one-Chip speziell für Wearables

Fitness-Wearables. (Foto: Shutterstock)

Mit dem Bio-Processor hat Samsung einen neuen All-in-one-Chip speziell für Fitness- und Gesundheits-Wearables vorgestellt. Wir verraten euch, welche Vorteile der Chip mit sich bringen soll.

Bio-Processor: Der neue All-in-one-Chip von Samsung soll in Fitness-Wearables verbaut werden. (Foto: Samsung)
Bio-Processor: Der neue All-in-one-Chip von Samsung soll in Fitness-Wearables verbaut werden. (Foto: Samsung)

Bio-Processor: Samsung stellt neuen Chip für Wearables vor

Mit dem Bio-Processor hat Samsung einen Chip speziell für die Bedürfnisse des wachsenden Wearable-Marktes konzipiert. Der Chip soll bis zu fünf verschiedene biometrische Signale gleichzeitig verarbeiten und so perfekt für Fitness- und Gesundheits-Tracker sein, so das Unternehmen. Dabei soll der Bio-Processor klein genug sein, um in den verschiedensten Geräten integriert werden zu können.

Der Bio-Processor verbindet dazu direkt alle notwendigen Komponenten in einem All-in-one-Chip. Zum einen befinden sich fünf Analog-Front-Ends, also integrierte Schaltkreise zur Wandlung analoger Signale, in dem Bio-Processor. Über die kann er die Daten unterschiedlicher Sensoren wie beispielsweise eines Elektrokardiogramms verarbeiten. Darüber hinaus befinden sich ein Mikrocontroller, ein PMIC, ein digitaler Signalprozessor sowie eFlash-Speicher in dem Chip.

Samsung: Erste Geräte mit dem Bio-Processor sollen 2016 auf den Markt kommen

Der Bio-Processor befindet sich laut Samsung schon in der Massenfertigung. Erste Geräte auf Basis des neuen Chips sollen schon Anfang 2016 auf den Markt kommen. Um es Hardware-Entwicklern einfacher zu machen, hat Samsung verschiedene Referenzgeräte wie beispielsweise ein Fitness-Armband auf Basis des Chips entwickelt.

Fans von Wearables sollten auch einen Blick auf unseren Artikel „Von Apple bis Huawei Watch – Die 8 besten Smartwatch-Modelle in der Übersicht“ werfen.

via www.mobiflip.de

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Eine Reaktion
Mobile-Health

"Gesundheitstracker" ist wohl eher die Zielgruppe. Der Link enthält ja auch die Bezeichnung "mobile-health-market". Die Analog-Ports brauchen viele andere Wearables oder Tracker wohl eher nicht.
Interessant wären Temperatur und Lichtsensoren aber auch für Wohnraum-Klimatisierung also Rollos runter/hoch-fahren oder Raumklima zu optimieren.

Ein Hauptproblem ist aber vermutlich folgendes: Im Supermarkt gibts Temperatur-Sensoren mit Max/Min, Display, Uhr, Reset usw. für 4-10 Euros. Auch Strom-Zähler für die Steckdose mit großem Display und mehreren Tasten gibts für 9,99. Wenn man aber bei Ebay z.b. bei chinesischen Anbietern Bluetooth-Fernbedienungen usw. sucht, sind bestenfalls die Selfie-Sticks günstig. Aus irgendeinem Grund kostet Bluetooth wohl 5-10 Euro. Sonst gäbe es die ganzen Sensoren und Messgeräte schon als Bluetooth-Versionen im 5-10-Euro Preisbereich. Vielleicht sind also die Blutooth-Lizenzkosten der aktuelle Bremsklotz bei Homecontrol oder halt auch Trackern.

Wie viel 10.000 oder 1.000 Stück kosten und halt wie die Connectivität (Bluetooth-Level oder ZigBeee oder ZWave oder nur USB ?) hätte man noch in den Text schreiben können.

Wie bei Hardware inzwischen üblich werden Referenzlösungen vorgestellt wo man sich als Hersteller dann (wie damals bei den Grafik-Karten) oft nur über die Taktrate, RAM-Größe, Treiber und Software-Zusatz-Schnickschnack von der Konkurrenz unterscheidet. Bei Wearables halt auch über Features wie Materialien (Edelstahl vs. Gold oder Platin oder Swarovski-Verzierungen), Akku-Größe, Auflade-Stations-Design usw.

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